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	<title>krimiblog&#187; Thriller | krimiblog</title>
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	<description>Leser &#124; Literatur &#124; Leichtsinn</description>
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		<title>Krimitipp &#124; Jo Nesbø : Headhunter</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 04:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krimiblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vabanquespiel]]></category>
		<category><![CDATA[Headhunter]]></category>
		<category><![CDATA[Jo Nesbø]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[(K)ein Wirtschaftsthriller, der Gutes tun will. Bestimmt auch für seine Leser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ungelesen, angelesen, quergelesen – Der Krimitipp des Tages | Jo Nesbø : Headhunter</strong><br />
<a href="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/nesbo_headhunter200.jpg" rel="lightbox[461]"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/nesbo_headhunter200.jpg" alt="" title="Headhunter" width="129" height="200" style="float: right; margin-left: 5px;" /></a><br />
Jo Nesbø : Headhunter : Thriller / Aus dem Norwegischen von Günther Frauenlob. &#8211; Berlin : Ullstein, 2010<br />
ISBN 978-3-548-28045-4 – Preis 14,95 €</p>
<p>Lese und tue Gutes – nach diesem Motto funktioniert der neue Thriller des norwegischen Autors Jo Nesbø. Wer nämlich “Headhunter“ &#8211; dessen Originaltitel ich im Buch nicht entdecken konnte – käuflich erwirbt, der spendet damit Geld für eine Stiftung, die gegen Analphabetismus bei Kinder kämpft und von Jo  Nesbø gegründet wurde. Und was bekommt man für sein Geld zu lesen?</p>
<p>Roger Brown ist einer dieser Headhunter, der seinen Kunden jedoch nicht nur möglichst gute Manager vermittelt, er erleichtert sie auch um ihre Kunstwerke und verkauft sie. Als er an Clas Greve gerät, den er vermitteln soll und der einen wertvollen Rubens besitzt, hat er seinen härtesten Gegner gefunden. Das Multitalent Nesbø, der ja nicht nur Schriftsteller, sondern auch Musiker und Ökonom ist, dürfte sich in der Welt der Wirtschaftsbosse gut auskennen.  Damit könnte es tatsächlich mal einen interessanten Wirtschaftskrimi geben, vermutlich geht es aber in die andere Richtung. Immerhin dürfte man etwas über die Fragetechnik des FBI lernen. Man weiß ja nie, wofür man das brauchen kann&#8230;</p>
<p><strong>Da draußen</strong><br />
<a href="http://www.wiwo.de/management-erfolg/ruecksichtslosigkeit-zahlt-sich-aus-436038/">Rücksichtslosigkeit zahlt sich aus &#8211; Interview mit Jo  Nesbø</a><br />
Trailer zum Buch </p>
<div align="center"><object width="300" height="193"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Qcfx68bvkdU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Qcfx68bvkdU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="300" height="193"></embed></object></div>
<p><br clear="all"></p>
 <p><a href="http://krimiblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=461&amp;md5=0b571f5c7abfd0a8ba1b5681e6d48851" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das tägliche Drama &#124; Folge 4</title>
		<link>http://krimiblog.de/438/promenade/das-tagliche-drama-folge-4</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krimiblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Promenade]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[P.D. James]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Price]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[Sherlock Holmes]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Wickert]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Königinnen in einem Artikel, Invasion in die USA und ein hoher Glamour-Faktor in Berlin - kurz: krimitechnisch ein ganz heißer Tag. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/braut_mit_gewehr_200.jpg" rel="lightbox[438]"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/braut_mit_gewehr_200.jpg" alt="" title="Braut mit Gewehr | Bildquelle: satanoid@flickr via/ everystockphoto.com" width="174" height="200" style="float: right; margin-left: 5px;" /></a><strong>+++ Twitter off +++</strong></p>
<p>Stapel unbesprochener Werke, diesmal mitten in New York: Richard Price zieht mich zur Zeit rüber. <span style="font-variant: small-caps;">&#8220;Lush life&#8221;</span>, auf Deutsch <span style="font-variant: small-caps;">&#8220;Cash&#8221;</span>. Hochgelobter, gegenwärtiger, gesellschaftlicher, politischer, krimineller Bestseller, Lifestyle-Porträt nach 9/11. Bislang merke ich da nicht viel von. Netter, leicht verwirrter Kriminalroman trifft&#8217;s momentan noch besser.  </p>
<div align="center">***</div>
<p>Eine Krimi-Königin und eine Königin der Meere: Die englische Autorin P. D. James ist gerade auf der &#8220;Queen Mary II&#8221; unterwegs gewesen, für <a href="http://krmb.de/7g">USA Today</a> Anlass zu einem ausführlichen Porträt &#8211; mit Zahlen und Fakten. Und wem dies an täglicher P.D. James-Dosis noch nicht reicht, beim <a href="http://krmb.de/7l">&#8220;Telegraph&#8221;</a> gibts noch ein schönes, ausführliches Porträt &#8211; mit Video sogar!</p>
<div align="center">***</div>
<p>Retro: Die BBC hat dem werten Sherlock Holmes mal wieder einen neuen Auftritt auf der Mattscheibe verpasst. Gerard Gilbert hat für <a href="http://krmb.de/7m">&#8220;The Independent&#8221;</a> schon mal reingeschaut und ist sich sicher: &#8220;The reasons we shouldn&#8217;t update them are elementary.&#8221; </p>
<div align="center">***</div>
<p>International Affairs: <a href="http://online.wsj.com/public/resources/documents/info-enlargePic07.html?project=imageShell07&#038;bigImage=JUMPa-WSJ-100702.jpg&#038;h=1140&#038;w=942&#038;title=WSJ.COM&#038;thePubDate=20080826"><em>&#8220;If you like organized crime stories then try Germany and Italy. Traditional mafiosos still turn up, but new European crime fiction increasingly deals with crime rings run by Eastern European gangs.&#8221;</em></a> So sieht man das beim <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703426004575338763878488670.html">&#8220;Wall Street Journal&#8221;</a>. Alexandra Alter beschäftigt sich mit der Infiltration des US-amerikansichen Krimimarktes durch ausländische Autoren &#8211; zum Beispiel Jakob Arjouni, Jo Nesbø, Leonardo Padura oder Carlo Lucarelli. </p>
<div align="center">***</div>
<p>Afrikanisch: Okay, dieses Fundstück hat jetzt schon ein paar Tage auf dem Buckel, aber als Leseliste ist es diskutabel. <a href="http://krmb.de/7h">&#8220;Michael Stanley&#8217;s top 10 African crime novels&#8221;</a> &#8211; beim Guardian am 30. Juni veröffentlicht &#8211; als alle Welt noch nach Südafrika schaute. (Okay, Deutschland schaute an dem Tag nach Berlin). Auf der Liste vertreten ist auch ein Roman aus Robert Wilsons <a href="http://www.robert-wilson.eu/medway/index.html">Bruce-Medway-Reihe</a>, die in Afrika spielt und die den deutschen Markt bislang nicht erreicht hat. Nachzuholen? </p>
<div align="center">***</div>
<p>Erst vor eingen Tagen eine Besprechung in der <a href="http://krmb.de/7k">&#8220;Washington Post&#8221;</a>, dann ein ausführlicher Hintergrundbericht <a href="http://krmb.de/7j">beim geschätzten Ali Karim</a> und seit heute morgen Krimitipp des Tages. So kann es gehen, mit den &#8220;Thrillers &#8211; 100 Must-Reads&#8221;. </p>
<div align="center">***</div>
<p>Apropos Buchempfehlung: Wie man wem die richtigen Bücher empfiehlt &#8211; Laura Miller hat sich bei <a href="http://www.salon.com/books/laura_miller/?story=/books/laura_miller/2010/07/21/recommendations">&#8220;Salon.com&#8221;</a> dazu ihre Gedanken gemacht.</p>
<div align="center">***</div>
<p>Ganz viel Wahrheit: Der tägliche Glamour-Faktor muss sein. Ulrich Wickert hat dem Gesellschaftskolumnisten der &#8220;BZ&#8221; seine <a href="http://krmb.de/7i">Tipps für&#8217;s Krimischreiben diktiert</a>. Bitte, lieber Kinder und Krimiautoren, NICHT nachmachen! </p>
<div align="center">***</div>
<p>Schönes Schwitzen noch!</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/72476440@N00/132042624/">satanoid@flickr</a> via/ <a href="http://www.everystockphoto.com/">everystockphoto.com</a></p>
 <p><a href="http://krimiblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=438&amp;md5=b42b0a09bff0378914e512ae658bc376" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Krimitipp &#124; David Morrell &amp; Hank Wagner: Thrillers : 100 Must-Reads</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 04:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krimiblogger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Thrillers 100 Must-Reads]]></category>

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		<description><![CDATA[Was Beowulf, Macbeth und Frankstein (angeblich) gemeinsam haben und warum man manche Leseempfehlung besser ignoriert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ungelesen, angelesen, quergelesen – Der Krimitipp des Tages | David Morrell &#038; Hank Wagner: Thrillers : 100 Must-Reads</strong><br />
<a href="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/thrillers_100_must_reads_200.jpg" rel="lightbox[431]"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/thrillers_100_must_reads_200.jpg" alt="" title="Thrillers 100 Must-Reads" width="142" height="200" style="float: right; margin-left: 5px;" /></a><br />
David Morrell, Hank Wagner (Ed.): Thrillers : 100 Must-Reads; Today&#8217;s best thriller writers on one hundred classics of the genre. &#8211; Longboat Key, Florida : Oceanview Publishing, 2010<br />
ISBN 978-1-933515-56-4 – Preis (amazon.de) 23,99 </p>
<p>Das “must-read“ im Titel lässt mich natürlich skeptisch werden. Warum soll man ausgerechnet diese einhundert Erzählungen, Romane und Epen lesen und nicht einhundert andere? Die beiden Herausgeber von “Thrillers – 100 Must-Reads“ sprechen den einhundert vorgestellten Werken einen gewissen Einfluss zu. Weiterhin haben sie den einhundert Thriller-Autoren, die jeweils ein Buch vorstellen, bei ihrer Auswahl noch weitere Kriterien mitgegeben: Gleichgültig, welche Unterart von Thriller vorliegt – Spionage-Thriller, Action-Thriller oder romantischer Thriller – gemeinsam müsse ihnen die Spannung sein, das Adrenalin, das sie durch die Adern ihrer Leser strömen lassen. Weiterhin zähle die Wirkung, die das Werk in seinem jeweiligen historischen Kontext und darüber hinaus verbreitet habe. Denn nicht jeder Roman, der womöglich vor 200 Jahren seine Leser fesselte, kann diese Wirkung noch heute erzielen – aber er hat vielleicht nachfolgende Autoren und ihren Stil, ihre Geschichten beeinflusst. </p>
<p>Nun, ob man beim Epos “Beowulf“ heutzutage vor Spannung immer noch ins Stocken gerät, ob “Macbeth“ uns immer noch schaudern lässt, ob “Frankenstein“ uns, die wir schon hunderte moderner Wissenschaftsthriller verschlungen haben, immer noch packt, bezweifele ich, aber das alleine ist eben nur ein Kriterium. Interessanter ist vielleicht zu sehen, welcher zeitgenössische Thriller-Autor welchen “Klassiker“ empfiehlt. Lee Child greift zur griechischen Mythologie und präsentiert uns die Geschichte von Theseus im Labyrinth des Minotaurus, David Liss erklärt uns die Faszination von “Robinson Crusoe“ und Joe R. Lansdale verweist mit “The Postman Always Rings Twice“ auf einen Klassiker der Moderne. Auch wesentlich aktuellere Romane finden sich als Empfehlung: Lee Childs “Killing Floor“ (man empfiehlt sich auch gelegentlich gegenseitig), Jeffery Deavers “The Bone Collector“ oder auch Dan Browns “Da Vinci Code“ stehen auf der Liste. Nun ja. Von einem ernstzunehmenden Kanon kann man wohl kaum sprechen, die ein oder andere Leseanregung mag es durchaus geben. Meine grundlegende Skepsis, wenn Thriller- oder Krimiautoren Thriller oder Krimis empfehlen, bleibt bestehen. </p>
 <p><a href="http://krimiblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=431&amp;md5=7936ffa3e72a70fc93e545dd4c5faa08" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Krimitipp &#124; Roger Jon Ellory: Vergib uns unsere Sünden</title>
		<link>http://krimiblog.de/396/vabanquespiel/krimitipp-roger-jon-ellory-vergib-uns-unsere-sunden</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 04:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krimiblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vabanquespiel]]></category>
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		<category><![CDATA[Nicaragua]]></category>
		<category><![CDATA[R. J. Ellory]]></category>
		<category><![CDATA[Roger Jon Ellory]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Vergib uns unsere Sünden]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Brite schreibt über die Verbrechen in den USA - und von den USA in aller Herren Länder. Zum Beispiel in Nicaragua. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ungelesen, angelesen, quergelesen – Der Krimitipp des Tages | Roger Jon Ellory: Vergib uns unsere Sünden</strong><br />
<a href="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/vergib_uns_unsere_suenden_200.jpg" rel="lightbox[396]"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/vergib_uns_unsere_suenden_200.jpg" alt="Vergib uns unsere Sünden" title="Vergib uns unsere Sünden" width="126" height="200" style="float: right; margin-left: 5px;" /></a><br />
Roger Jon Ellory: Vergib uns unsere Sünden : Thriller / Aus dem Englischen von Walter Ahlers. &#8211; München : Goldmann, 2010<br />
ISBN 978-3-442-47210-9 – Preis: 9,95 €</p>
<p>Als vor sieben Jahren Roger Jon Ellorys Debütroman “Candelmoth“ in deutscher Übersetzung “Eine Zeit aus Feuer“ erschien, da fand die Geschichte über einen in der Todeszelle sitzenden Mann, der einem Pfarrer seine Lebensgeschichte schildert, im Netz eine sehr positive Resonanz. Ergreifend und herzzerreißend lauteten einige der Urteile. Danach war hier in Deutschland kaum etwas von R. J Ellory zu lesen, obwohl im Englischen mittlerweile sieben Romane vorliegen. Nun versucht sich der Goldmann-Verlag an einem neuen Roman des britischen Autors, dessen Romane aber hauptsächlich in den USA spielen. “A Simple Act Of Violence“, Ellorys sechstes Buch, ist jetzt unter dem religösen Kitsch-Titel “Vergib uns unsere Sünden“ (sorry, aber das klingt wirklich zu sehr nach Elizabeth “ich-schreibe-Krimi-Kitsch-Gesellschaftsromane“ George). Dabei wird dem Thriller von der englischen und US-amerikanischen Kritik durchaus eine gewisse “Wucht“ und politische Bezüge zugesprochen. </p>
<p>Während der Wahlkampf in Washington auf Hochtouren läuft, stört ein Serienkiller das politische Geschehen. Vier Frauen wurden ermordet und nicht nur der Täter, auch die Opfer geben den Ermittlern Robert Miller und Albert Roth Rätsel auf. Denn die vier ermordeten Frauen existierten offiziell gar nicht. Neben dem Serienmörder-Thema findet Ellory auch Zeit, sich mit den Untrieben der CIA in Nicaragua zu beschäftigen. Reichlich Lob gab es für diesen Roman und es bleiben dem Leser nur 669 Seiten, um zu überprüfen, ob das gerechtfertigt ist.</p>
<p><strong>Da draußen</strong><br />
<a href="http://rjellory.com">Homepage von R. J. Ellory</a><br />
<a href="http://rjellory.blogspot.com/">The Ellory Journal – Das Blog von R. J. Ellory </a></p>
 <p><a href="http://krimiblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=396&amp;md5=0bccbba6e4bbe62306bae0f34c370ff6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Das tägliche Drama &#124; Folge 2</title>
		<link>http://krimiblog.de/364/promenade/das-tagliche-drama-folge-2</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 11:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krimiblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Promenade]]></category>
		<category><![CDATA[Briefmarke]]></category>
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		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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		<description><![CDATA[Sonntag ist SM-Tag: "Los, Du Sau, lies!" Von Lesebefehlen, Leseempfehlungen und einem Gang in die Oper.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/fliege_fotolia_200.jpg" rel="lightbox[364]"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/fliege_fotolia_200.jpg" alt="" title="© Jochen Seelhammer - Fotolia.com" width="200" height="200" style="float: right; margin-left: 5px;"" /></a><strong>+++ Twitter off +++</strong><br />
Lazy on a sunny afternoon. </p>
<div align="center">***</div>
<p>Guido Rohm hat einen älteren Text über eine Begegnung mit Sherlock Holmes ausgegraben, in dem er sich mit dem Meister über Pierre Bayards Studie &#8220;Freispruch für den Hund der Baskervilles&#8221; unterhält. <a href="http://guidorohm.wordpress.com/2010/07/16/sherlock-holmes-und-das-geheimnis-der-bayard-papiere/">Leseempfehlung</a>.</p>
<div align="center">***</div>
<p>Eine ausführliche Kommentierung der aktuellen <a href="http://www.arte.tv/de/858566.html">KrimiWelt-Bestenliste</a> findet sich bei <a href="http://www.weltexpress.info/cms/index.php?id=6&#038;tx_ttnews[tt_news]=26770&#038;tx_ttnews[backPid]=385&#038;cHash=d7377a47a2">weltexpress.info</a>. Das lasse ich dann mal unkommentiert.</p>
<div align="center">***</div>
<p>&#8220;Werden Sie Besser-Wisser&#8221; wirbt das Nachrichtenportal &#8220;news.de&#8221; für sein Produkt. Ob man das auch nach der Lektüre von <a href="http://www.news.de/medien/855064299/bleibt-alles-anders/1/">Christian Vocks Artikel</a> über den Film &#8220;Das Leck&#8221; nach Henning Mankell (am Sonntag im <a href="http://programm.daserste.de/pages/programm/detail.aspx?id=331EBDB5FB07450CFF71FA8CC07F9D14">Ersten</a>) behaupten kann, wage ich mal zu bezweifeln. </p>
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<p>Damit raus aus den Niederungen deutscher Krimitrivialität, rein in die weite Welt. Beim Blog &#8220;The Rap Sheet&#8221; erinnert man in der beliebten Kolumne &#8220;The Book You Have To Read&#8221; an den <a href="http://therapsheet.blogspot.com/2010/07/book-you-have-to-read-diva-by-delacorta.html">Roman &#8220;Diva&#8221;</a> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Odier">Daniel Odier</a> alias Delacorta, der die Vorlage für den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diva_%28Film%29">gleichnamigen Neon-Klassiker</a> der 1980er Jahre lieferte. Hier die berühmte Arie aus dem Film:</p>
<div align="center"><object width="300" height="250"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2hsmoo97CVA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/2hsmoo97CVA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="300" height="250"></embed></object></div>
<div align="center">***</div>
<p>R.I.P.: Bei Crimespee Cinema lesen wir, dass der <a href="http://www.crimespreecinema.com/2010/07/james-gammon-1940-2010.html">Schauspieler James Gammon</a> im Alter von 70 Jahren gestorben ist. Ein Nachruf findet sich auch bei der <a href="http://www.latimes.com/news/obituaries/la-me-james-gammon-20100718,0,4910698.story">L.A. Times.</a></p>
<div align="center">***</div>
<p>Zurück zu den Lebenden. Beim Neuseeländischen Krimiblog &#8220;Crime Watch&#8221; hat man die Leser darüber abstimmen lassen, wer in Großbritannien den diesjährigen<a href="http://www.harrogate-festival.org.uk/crime/award/">&#8220;Theakston&#8217;s Old Peculier Crime Novel of the Year Award&#8221;</a> gewinnen soll. Das Ergebnis aus Neuseeland kann <a href="http://kiwicrime.blogspot.com/2010/07/child-44-should-win-theakstons-award.html">man hier nachlesen</a>, wer den Preis wirklich abräumt, werden wir wohl im Lauf der kommenden Woche erfahren. </p>
<div align="center">***</div>
<p>Lesebefehle scheinen ja der neue Trend unter Krimilesern zu sein. &#8220;Los, Du Sau, lies!&#8221; Auf mich wirkt das etwas befremdlich. Zum Beispiel, wenn ein Sammelband mit <del datetime="2010-07-18T11:14:50+00:00">Leseempfehlungen</del>, äh Leseanweisungen &#8220;Thrillers: The 100 Must-Reads&#8221; heißt. David Morrell und Hank Wagner haben das Buch zusammengestellt, eine eher skeptische Besprechung von Michael Dirda findet sich in der <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/07/14/AR2010071405241.html">Washington Post</a>. </p>
<div align="center">***</div>
<p>Kommen wir zu den eher heiteren Dingen. Lustigen Seiten im Internet zum Beispiel. Da gibt es eine Seite, die es zur Aufgabe gemacht hat, <a href="http://www.trussel.com/detfic/detect.htm">&#8220;Detective Fiction on Stamps&#8221;</a>, also Krimis auf Briefmarken, zu sammeln und ins Netz zu stellen. Eine Unterrubrik bildet der <a href="http://www.trussel.com/detfic/sholmes.htm">&#8220;Philatelic Sherlock Holmes&#8221;</a>. Wenn das mal kein Anreiz ist, wieder mehr Briefe zu schreiben. </p>
<div align="center">***</div>
<p>Schönes Restwochenen.de</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://de.fotolia.com/id/20247740" title="" alt="">Jochen Seelhammer</a> &#8211; Fotolia.com</p>
 <p><a href="http://krimiblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=364&amp;md5=ee7c830326baf87ee4aa37e381e09860" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Brief an Michael Kelly, Privatdetektiv, Chicago</title>
		<link>http://krimiblog.de/104/poststelle/michael-harvey-preis-der-schuld</link>
		<comments>http://krimiblog.de/104/poststelle/michael-harvey-preis-der-schuld#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 19:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krimiblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poststelle]]></category>
		<category><![CDATA[Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Harvey]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[<em>Sehr geehrter Mr. Kelly,</em>

zunächst möchte ich Ihnen mein Beileid zum Tode ihrer langjährigen Freundin Nicole aussprechen.  Ihre Ermordung, deren Zeuge ich während der Lektüre Ihres ersten Falles <span style="font-variant: small-caps;"><strong>&#187;Preis der Schuld&#171;</strong></span> wurde, hat mich gerührt, so wie mich auch die gesamte Lektüre überrascht hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="right">Winterberg, im März 2010</div>
<p><em>Sehr geehrter Mr. Kelly,</em></p>
<p>zunächst möchte ich Ihnen mein Beileid zum Tode ihrer langjährigen Freundin Nicole aussprechen.  Ihre Ermordung, deren Zeuge ich während der Lektüre Ihres ersten Falles <span style="font-variant: small-caps;"><strong>&#8220;Preis der Schuld&#8221;</strong></span> wurde, hat mich gerührt, so wie mich auch die gesamte Lektüre überrascht hat. Versprachen doch Klappentext und Pressestimmen einen &#8220;Raymond Chander für das 21. Jahrhundert&#8221;, einen Privatdetektiv in der Tradition von Sam Spade und Philip Marlowe. Gewiss, diese Tradition will ich Ihnen nicht absprechen, schließlich sind Sie Privatdetektiv in Amerikas Windy City, dort, wo auch zum Beispiel ihr weiblicher Gegenpart V. I. Warshawski ihrem Job nachgeht. Dennoch sind Sie ein wenig anders: Sie lesen Aischylos und Homer, die griechische Mythologie mit ihren blutigen Fehden ist Ihnen nicht unbekannt. Selbstverständlich tauchte bei mir während der Lektüre ihrer Geschichte einmal mehr die Frage auf, inwieweit griechische Dramen und Epen immer auch schon Kriminalerzählungen sind und ob wir letztlich nicht immer wieder in der Kriminalliteratur diese Erzählformen durch deklinieren. Die Verknüpfung, die Ihr geistiger Vater Michael Harvey  da herstellt, ist auf jeden Fall ein interessanter Ansatz.<br />
<span id="more-104"></span><br />
Natürlich kannten auch die alten Griechen ein Verbrechen, das in ihrer Geschichte in den Mittelpunkt rückt: Die Vergewaltigung. Es ist der Fall der jungen Elaine Remington, der Ihnen, werter Mr. Kelly, keine Ruhe lässt. Ihr alter Polizeikumpel John Gibbons sucht Sie auf. Während er immer noch im Dienste des Staates steht, arbeiten Sie schon länger auf eigene Faust. Ihr Kumpel Gibbons schildert gleich zu Beginn in einem stakkatohaftem Gespräch den Überfall auf die junge Frau, die bei einer Vergewaltigung auf offener Straße mit Messerstichen malträtiert wird. Heiligabend 1997 passierte das. Nur knapp überlebte Elaine den Angriff und doch wurde der Täter nie gestellt. Gibbons Chef lobte seinen Untergebenen damals nach oben &#8211; dafür musste Gibbons die Klappe halten. Nun, neun Jahre später, plagt Gibbons das Gewissen &#8211; auch, weil Elaine sich in einem Brief an ihn gewandt hat. Mit diesem Brief in der Hand steht er nun bei Ihnen, Mr. Kelly, weil Sie in seinen Augen der beste Ermittler waren und sind. Ahnten Sie, in welches Unheil Sie dieser Besuch Ihres früheren Kollegen Sie führen wird? Vermutlich nicht, denn nur einige Stunden nach dem Besuch bei Ihnen ist John Gibbons tot. Er liegt erschossen unter einem Pier. </p>
<p>Der Mord an Ihrem Kumpel bringt viele Dinge ins Rollen: Eine attraktive TV-Moderatorin tritt in Ihr Leben, Sie werden als Tatverdächtiger verhaftet, und schließlich erscheint auch Nicole, mit der sie seit den Tagen Ihrer harten irischen Kindheit eine Freundschaft pflegen, auf der Bildfläche. Eine junge, schwarze Frau, die es wie Sie zur Polizei geschafft hat und bei einem Sonderdezernat für Vergewaltigungsdelikte arbeitet. Nicole ist es, die es Ihnen als Privatdetektiv ermöglicht, auf Polizeiquellen und Polizeimethoden zurück zu greifen. Sie ist es auch, die Sie mitnimmt zu weiteren Mord- und Vergewaltigungsfällen. Doch nicht nur das: Sie, Mr. Kelly, stöbern im Asservatenlager der Chicagoer Polizei und stoßen dabei auf eine Spur, die schließlich ihrer Freundin Nicole das Leben kosten wird und Sie zu dem wohl berühmtesten Serienkiller Ihrer Stadt führt: John William Grime, der uns in der realen Welt als John Wayne Gacy bekannt ist. Ihr Grime hat vor allem weibliche Prostituierte vergewaltigt und ermordet, unser Gacy hatte es bekanntlich auf Jungs abgesehen. Beide &#8211; Grime und sein reales Vorbild Gacy &#8211; sind als Killer-Clowns bekannt. </p>
<p><strong>Sex, Tod und Rache</strong></p>
<p>Was denken Sie,  Mr. Kelly? Haben wir nicht schon genug über Serienkiller gelesen, gehört und gesehen? Killer-Clown, Boston-Strangler oder der Zodiac-Killer &#8211; irgendwie gehören diese menschlichen Monster offenbar zur US-amerikanischen Kultur. Mehr zumindest, als zur europäischen oder deutschen Kultur &#8211; bei uns sind da eher die Massenmörder beheimatet. Aber, um zu Ihrer Geschichte zurückzukehren, der Serienkiller bleibt bei Ihnen eine Randfigur, wenn auch eine wichtige. Die Ergebnisse Ihrer spannenden Nachforschungen, die durchaus noch mehr Tote nach sich ziehen, weisen auf ein anderes Phänomen hin: Vergewaltigung. Gut erinnere ich mich noch an die Worte von Rachel Swenson, Vorsitzende einer Organisation, die sich um vergewaltigte Frauen kümmert, die sie während einer Wohltätigkeitsveranstaltung ans Publikum richtet:</p>
<blockquote><p>Es gibt über einhundert Millionen Frauen in den Vereinigten Staaten. Fast zwanzig Prozent davon, etwa achtzehn Millionen, wurden schon einmal vergewaltigt. Die Mehrheit davon mehr als ein Mal. (&#8230;)Insgesamt kommt es in diesem Land zu über achthunderttausend sexuellen Übergriffen im Jahr. Das sind dreizehnmal mehr als in Großbritannien. Zwanzigmal mehr als in Japan.</p></blockquote>
<p>Tatsächlich sind diese Zahlen für die USA, soweit ich das absichern konnte, weitgehend belegt.  Realität in der Fiktion, eine Realität, mit der Sie sich als Privatdetektiv in ihrer Geschichte ganz konkret auseinandersetzen müssen. Von ihrer toten Freundin, deren Vergewaltigung sie einst als Junge anschauen mussten, bis hin zu einem jungen Mädchen, das von ihrem Vater misshandelt wurde, treffen Sie in Ihrer düsteren, traurigen Geschichte auf einige Opfer sexueller Gewalt. Wie Sie damit umgehen, ist erstaunlich und von Ihnen spannend geschildert. Ihr Erfinder Michael Harvey hat Ihnen dafür eine komplexe Persönlichkeit mitgegeben. Eine Persönlichkeit, das darf ich sicher sagen, Mr. Kelly, die sich abhebt von den oft eindimensionalen Privatschnüfflern, die einem als Leser immer wieder unter die Augen kommen. Das dazu die Lektüre griechischer Klassiker sicher ihren Teil beigetragen hat, mag sein. Eine kluge Dramaturgie, raffinierte Wendungen, die immer wieder Ihr Schicksal bestimmen und gelegentliche harte Schnitte und Bruchstellen â€“ all das durfte ich Ihrer Geschichte entnehmen. Sie hat mich ein wenig klüger gemacht. Unterhalten hat sie mich nicht &#8211; was  nicht negativ gemeint ist, denn schließlich haben Sie mir eine grausame Geschichte von Sex, Tod und Rache erzählt. Am Ende blieben mir dann sogar mehrere Auflösungen &#8211;  auch das hat Ihr Schöpfer sehr geschickt eingefädelt. Es waren nicht durchweg angenehme Lesestunden mit Ihnen, das sicher nicht. Aufklärerisch war es hingegen schon. Danke dafür. Ich freue mich auf ein Wiederlesen mit Ihnen.</p>
<p><em>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihr<br />
Ludger Menke</em></p>
<p>Postskriptum:<br />
<a href="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/preis_der_schuld_200.jpg" rel="lightbox[104]"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/preis_der_schuld_200.jpg" alt="" title="Preis der Schuld" width="128" height="200" align="right" hspace="5" /></a> <strong>Michael Harvey: <span style="font-variant: small-caps;">Preis der Schuld</span> : Kriminalroman</strong> / Aus dem Amerikanischen von Anke und Eberhard Kreutzer. &#8211; München : Knaur, 2010<br />
ISBN 978-3-426-50251-8 &#8211; Preis:  8,95 €</p>
<p>Originalausgabe: <strong>Michael Harvey: <span style="font-variant: small-caps;">The Chicago Way</span></strong>. &#8211; New York : Alfred A. Knopf, 2007</p>
<p><strong>Links</strong>:<br />
<a href="http://michaelharveybooks.com/">&rarr; Homepage von Michael Harvey </a><br />
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<a href="http://twitter.com/TheChicagoWay">&rarr; Michael Harvey bei Twitter</a></p>
<p>Buch bestellen bei:<br /><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3426502518/ludgerslesezeich/">» amazon.de</a> <a target="_blank" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=72132&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=3426502518">» libri.de</a> <a style="" target="_blank" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=72132&amp;site=2176&amp;type=text&amp;tnb=3&amp;pid=3426502518">» buch24.de</a> <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=72132&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=3426502518" target="_blank">» buecher.de</a></p>
 <p><a href="http://krimiblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=104&amp;md5=3c02e831d477b860d8e26894d558c912" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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