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Mit extra Vorstellungskraft: Die Krimiblog-Konferenz am Samstag, den 27. Juli 2013

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Das Sie, werte Krimiblog-Leserinnen und -Leser, über viel Fantasie verfügen, dürfte kein Geheimnis sein. Um Ihnen Futter für Ihre nächsten Kopfkinobesuche zu geben und um auf all das zurückzuschauen, was in dieser Woche wirklich wichtig war, geht es jetzt mit voller Vorstellungskraft in die Krimiblog-Konferenz – wie an jedem Samstag. Denn Samstag ist bekanntlich Krimitag. Krimi-Depeschen, bitte melden!

»Wir bei den Krimi-Depeschen haben in dieser Woche gefeiert. Am Dienstag wurde dieser junge Mann 125. Jahre alt.

Raymond Chandler (1918) in der Krimiblog-Konferenz

Richtig, es handelt sich um Raymond Chandler. Und deshalb haben wir ihm ein umfangreiches Ständchen gebracht. Können Sie gerne noch einmal nachhören. Und damit weiter zu den Facebook-Freunden.«

»Hallo, hier ist Facebook und wir sind in dieser Woche auf zwei Autoren aufmerksam geworden, die wir uns unbedingt einmal näher anschauen möchten. Da ist zunächst einmal Ivy Pochoda, deren Roman Visitation Street uns von verschiedenen Kritikern ans Herz gelegt wurde. Und dann ist da noch das Buch Men in Miami Hotels von Charlie Smith, das wir unbedingt lesen möchten. Wir verabschieden uns deshalb jetzt nach Miami und geben weiter an die Google-Plusser.«

»Für die Krimiblog-Konferenz möchten wir von Google+ unbedingt auf ein lesenswertes Porträt des nigerianischen Autors Helon Habila hinweisen. Schon etwas älter, uns aber erst in dieser Woche auf dem Bildschirm erschienen, sind die Krimis der Woche bei Spiegel Online. Reichlich Lesestoff also, deshalb zwitschern wir jetzt ab und überlassen Ihnen die kurzen Literaturkicks bei den Twitter-Freunden.«

»Ja, willkommen in der Welt der 140 Zeichen, werte Krimiblog-Konferenz-Teilnehmer! Hier ist Twitter und neben dem Hashtag #TOPCrime13, der in den vergangenen Tagen unsere Zeitleiste bestimmt hat, haben wir wie immer noch einige Tweets, die wir zur Lektüre empfehlen.

Zur Entspannung geben wir jetzt weiter an das Tumblelog Tages des Lesens. Was gibt es dort zu schauen? «

»Bilderstürmer sind wir hier bei Tage des Lesens. Unser Vorlage für Ihre und unsere Vorstellungskraft sieht in dieser Woche so aus:

Fredric Brown Madball in der Krimiblog-Konferenz

Das sind doch schöne und spannende Aussichten, oder? Damit geben wir jetzt wieder ab an die Zentrale. Bitte kommen!«

Vielen Dank an alle! Damit sind wir auch schon wieder am Ende unseres kleinen Wochenrückblicks. Wir hoffen, Sie fühlen sich gut unterhalten und Ihre Einbildungskraft ist für die kommenden, heißen Sommertage gestärkt.

Wir wünschen lesereiche Stunden, egal ob auf dem Balkon, im Garten, am Strand oder wo auch immer Sie Ihren kriminalliterarischen Gelüsten nachgehen.

Noch eine Bitte: Bleiben Sie uns gewogen und schalten Sie auch in der kommenden Woche wieder ein,

Strandgeschichten
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Strandgeschichten: Die Krimiblog-Konferenz am Samstag, den 20. Juli 2013

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Eine gar aufgeregte Woche liegt hinter mir und vermutlich auch hinter Ihnen, werte Leserin, werter Leser. Und das alles nur, weil eine Autorin, die einst einen Zauberlehrling erfunden hatte, mit den daraufhin gewecketen PR-Geistern nicht mehr klar kam, endlich mal wieder einen Krimi in Ruhe schreiben wollte, sich dafür einen Decknamen zulegte, der nun, in diesen geheimnislosen Zeiten, aufgedeckt wurde. Fast bin ich versucht, das Buch zu lesen, würde mir diese Sommerloch-Mega-Medialität rund um Robert Galbraith, der eigentlich Joanne K. Rowling heißt, den Roman nicht verleiden. Sie sehen, auch hier komme ich nicht um das Buch The Cuckoo’s Calling herum. Deshalb geht es jetzt ganz schnell in die Krimiblog-Konferenz, denn Samstag ist Krimitag. Wissen Sie und wissen hoffentlich auch die Krimi-Depeschen, die ich nun rufe!

»Selbstverständlich haben auch wir bei den Krimi-Depeschen ausführlichst über Joanne K. Rowling berichtet, aber es gab natürlich kriminalliterarische Begebenheiten, die uns wichtiger erscheinen und die wir deshalb hier in der Krimiblog-Konferenz noch einmal erwähnen möchten. Wir starteten in die Woche mit einem Abstecher nach Texas, den uns Christopher Kelly nahegelegt hat. Zudem erfreuten wir uns an der Longlist für den CWA Golden Dagger, die in dieser Woche das Licht der Öffentlichkeit erblickte. Acht Kriminalromane, die sicher die Lektüre lohnen. Und wir möchten den Blick auf das Buch Lexicon von Max Berry richten, das sich auf wundersameweise auf unseren Tisch geschlichen hat. Und damit weiter zu unseren Freunden bei Facebook.«

»Ein herzliches Hallo in die Krimiblog-Konferenz-Runde! Uns hier bei Facebook haben in dieser Woche reale Verbrechen beschäftigt. Aufmerksam verfolgten wir das Gespräch des forensischen Psychiaters Hans-Ludwig Kröber im Radio. Ebenfalls im Radio wurde über das (fiktive) Morden im TV gesprochen und wir erfreuen uns gar sehr über den fast täglichen Blick in das Tagebuch eines angehenden Krimiautors.

»Krimis entstehen durch die Tötung der Wirklichkeit durch den Autor, einer Wirklichkeit, bei deren unbearbeitetem Anblick wir gemeinhin wahlweise kotzen, verzagen oder wütend werden.«

Mit diesem Zitat von Dieter Paul Rudolph entlassen wir Sie von unserer Seite aus ins Wochenende und reichen den Stab weiter an Google+.«

»Grüß Gott, wenn es ihn den gibt, werte Leserin, werter Leser! Hier ist Google+, die Stimme der Vernunft innerhalb der Krimiblog-Konferenz. Und auch wir können gleich mit einem feinen Zitat punkten:

»Publishers are like sheep. They go of in droves in pursuit of the new big thing. France is the new big thing. There’s a great combination of real writers with storytelling genius.«

Das hat Christopher MacLehose gesagt und der muss es schließlich wissen, ist er ja selbst so ein Schaf. Was die nun wiederum mit der großen, französischen Kriminalliteratur zu tun haben, erfahren Sie in einem Artikel von @MrNickClark. Überdies möchten wir Ihren geneigten Blick noch auf den neuen Roman Skinner von Mr. Charlie Huston lenken. Und wir verabschieden uns mit einem dezenten Link auf die großartigen, deutschsprachigen Krimiblogs, die auch in dieser Woche wieder lesenswert sind. Und damit geben wir ab an unsere Freunde bei Twitter.«

»No comment – you know what we do @Twitter:

And now for something completely different. Hello, Tage des Lesens, can you hear me?«

»Hier ist das Tumbelog Tage des Lesens. Nach einer ruhigen Woche der ruhige Blick auf ein aufregendes Buch. Bitte:

Difficult Men in der Krimiblog-Konferenz

Pro und contra zu diesem Werk finden Sie übrigens bei den Krimi-Depeschen. Und damit zurück in die Zentrale.«

Danke, werte Blogs! Das war sie auch schon wieder, die Krimiblog-Konferenz am Krimi-Samstag. Wir hoffen, Sie hatten Freude, Spaß und Unterhaltung. Wenn nicht, bedauern wir dies, hoffen dennoch, Sie auch in der nächsten Woche wieder begrüßen zu dürfen. Bis dahin schwitzen Sie nicht zu viel, bleiben Sie uns gewogen und als Rausschmeißer gibt es noch diese Erkenntnis, der wir nicht hinzuzufügen haben:

Segelschiffe
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Sommerflaute: Die Krimiblog-Konferenz am Samstag, den 13. Juli 2013

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Krimiautoren sind gar merkwürdige Gesellen: Der eine will uns das Bücherreiten madigmachen. Der andere öffnet sein Tagebuch und gibt uns quälende Einblicke in das Leben eines Verfassers von Verbrechensliteratur. Doch unbarmherziger als Autoren wie Guido Rohm oder Dieter Paul Rudolph sind die Kritiker. Was uns da zu Ohren gekommen ist, könnte bestimmt die Verbraucherzentralen beschäftigen. – Und damit herzlich willkommen im allwöchentlichen Wahnsinn der Unterhaltungsindustrie »Krimi« und bei der Krimiblog-Konferenz. Wir schalten durch die angeschossenen, äh, angeschlossenen Blogs. Krimi-Depeschen, bitte melden!

»Sie erwischen uns von den Krimi-Depeschen mitten im tiefen, dunklen Sommerloch. Der kriminalliterarische Betrieb scheint in die Sommerferien entschwunden zu sein, dennoch gibt es für die Krimiblog-Konferenz die eine oder andere Meldung. Blicken wir nach England, wo passenderweise eine Biermarke (oder das, was man in England für Bier hält) ein Krimifestival sponsort. Theakstons Old Peculier Crime Writing Festival heißt das Ding und findet in Harrogate statt. Drumherum gibt es viel Material über Krimis, zum Beispiel eine kurzweilige Masterclass für angehende Krimiautoren mit so Haudegen wie dem guten Jo Nesbø. Tja, England, Du hast es doch besser.

Wobei es dort auch unschöne Vorfälle gibt. Erschrocken hat uns der Angriff auf Val McDermid, der dann auch im britischen Feuilleton aufbereitet wird. Ob solche Texte sinnvoll sind oder ein solches inakzetables Verhalten befördern – lesen und urteilen Sie selbst. Und damit weiter zu unseren Facebook-Freunden.«

»Sommerflaute auch hier bei Facebook. Genau die richtige Zeit für Verräter und Spione und das neue Buch von Charlie Huston, der sich seine eigenen Gedanken über den Fall Edward Snowden macht. Mehr Sommerlaune kommt da schon mit dem guten Wolf Haas auf, der Auszüge aus seinen herrlichen Brenner-Krimis auf Englisch vorträgt. Feinstes CrimeCandy! Das schauen wir uns jetzt nochmal an und rufen deshalb unsere Freunde bei Google+.«

»Hier ist Google+ in der Krimiblog-Konferenz, Ihr zuverlässiges Netzwerk für die wirklich wichtigen Dinge. Dazu gehört sicher der neckische Schabernack, den ein gewisser A.D. Harvey mit Hilfe von Charles Dickens und Fjodor Michailowitsch Dostojewski den Literaturwissenschaftlern gespielt hat. Ach, wenn Literaturwissenschaft doch öfters so unterhaltsam wäre! Außerdem bei uns: ein Geisterjäger, geordnete Blogdepeschen und ein Affe. Grandioses Sommerwochende und damit weiter zu den guten Geistern bei Twitter. «

»Wir bei Twitter sagen nichts, wir lassen sagen. Hier sind unsere Tweets der Woche:

Noch Fragen? Dann verweisen wir jetzt in der Krimiblog-Konferenz an die Tumbler bei Tage des Lesens.«


»Guten Tag, hier sind die Tage des Lesens. Wir erhielten in dieser Woche die 10 Songs für die Leichenschmaus-Party des Krimi-Depeschen-Dienststellenleiters (aka Krimiblogger). Man muss schließlich vorbereitet sein, weiß man doch nicht, was man sich so alles einfängt.

Lyrik, zum Beispiel, kann gefährlich sein:

Lyrik in der Krimiblog-Konferenz

Doch auch Kurzgeschichten sind nicht ohne:
Kurzgeschichten in der Krimiblog-Konferenz

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und nehmen Sie sich in Acht vor gefährlichen Büchern!«

Ja, eine wichtige Warnung, die wir alle bei unseren Streifzügen durch Bibliotheken, Buchhandlungen und Leseecken beherzigen wollen. Das Böse unter der Sonne ist überall und deshalb: Passen Sie auf sich auf! Das war die Krimiblog-Konferenz für diese Woche. Wenn uns keine heimtückische Krankheit darnieder wirft, sind wir nächste Woche wieder für Sie da.

Bleiben Sie uns gewogen!

Spies
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Verschworene Verräter: Die Krimiblog-Konferenz am Samstag, den 29. Juni 2013

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Paradoxien dieser Tage: Ausgespähte Mysterien, geflüchtete Spione, Datensammler und Geheimnisskrämer – soviel Verrat und Verschwörung war schon lange nicht mehr. Auch wir verraten wieder ganz viel, nämlich was in den letzten Wochen wichtig war im kriminalliterarischen Bereich. Willkommen zur Krimiblog-Konferenz am Samstag – denn jeder Tag ist Krimitag. Und damit schalten wir munter durch die angeschlossenen Blogs. Attraktionen, bitte kommen.

»Um ein Rätsel ging es in der vergangenen Woche hier bei den Attraktionen. Herrschaften, Herrschaften, wir stellen Ihnen den neuen Rätselkrimi von Guido Rohm vor. Und gestehen dabei so einiges. Lesen Sie doch mal rein! Und wenn nicht, dann schauen Sie mal bei den Krimi-Depeschen vorbei.«

»Guten Tag, hier sind die Krimi-Depeschen in der Krimiblog-Konferenz am Samstag. Tatsächlich breitet sich das Sommerloch auch in der kriminalliterarischen Welt bräsig aus. Immerhin konnten auch wir ein Geheimnis aufdecken: Eine Liste mit den besten zehn Spionageromanen. Sie stammt von Rhodri Jeffreys-Jones und gibt Ihnen möglicherweise noch die eine oder andere Anregung zum Ausfüllen Ihres Lese-Sommer-Lochs. Wir lesen weiter und geben ab an unsere Facebook-Freunde.«

»Bei Facebook gibt es keine Geheimnisse. Für Facebook und die NSA. Zum Beispiel – und das wissen Sie natürlich auch schon längst – ist Freitag immer Krimiblog-Tag. Und wie immer haben wir die aktuellesten Meldungen aus den Krimiblogs zusammengetragen. Außerdem konnten wir uns nicht satt sehen an einem kurzen Videoportrait über Joyce Carol Oates. Weil wir das jetzt nochmal gucken, geben wir ab an Google +«

»Hinschauen ist auch für uns bei Google+ in der Krimiblog-Konferenz angesagt. Reinschauen etwa in das neue Buch Difficult Men: Behind the Scenes of a Creative Revolution: From ‘The Sopranos’ and ‘The Wire’ to ‘Mad Men’ and ‘Breaking Bad von Brett Martin, worin dem TV goldene Zeiten vorhergesagt werden. Als Betroffene können wir nur hoffen. Und natürlich gibt es auch jede Menge Internet-TV. Etwa ein Interview mit Meister Walter Mosley zu seinem neuen Roman Little Green. Schauen Sie rein, wir schauen derweil herüber zu Twitter.«

»Kein großes Geheimnis in der Krimiblog-Konferenz bei Twitter – let the tweet tell the story:

Soweit eine feine Auswahl an Tweets, feine Bilder gibt es bei Tage des Lesens, oder?«

»Wir bei Tage des Lesens schweigen mit diesem Buchcover und erinnern uns an James Gandolfini.
Difficult Men in der Krimiblog-Konferenz

…«

Vielen Dank an alle Plauderer und Auspacker. Das war sie auch schon wieder, die wunderbare Krimiblog-Konferenz am Samstag. Ihnen ein sommerliches Wochenende und wenn Sie mögen und nichts dazwischen kommt, enthüllen wir auch nächsten Samstag wieder das eine oder andere Geheimnis. Bis dahin: Bleiben Sie uns bitte gewogen!

Insekten in der Krimiblog-Konferenz
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Flügelschlag: Die Krimiblog-Konferenz am Samstag, den 15. Juni 2013

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Was diese Woche wichtig war: Hier ist sie wieder, Ihre samstägliche Rückschau auf das kriminalliterarische Wochenengeschehen. Wir schalten in der Krimiblog-Konferenz durch die angeschlossenen Blogs und Plattformen und beginnen, wie immer, bei den Krimi-Depeschen. Worüber habt Ihr diese Woche getickert?

»Bestimmend bei den Krimi-Depeschen war in dieser Woche der Tod des schottischen Autors Iain Banks, der uns am vergangenen Sonntag im Alter von nur 59 Jahren verlassen hat. Wir haben eine Zusammenstellung der wichtigsten Nachrufe veröffentlicht und mit Ian Rankin das Glas auf Iain Banks erhoben. Slainte! Und damit weiter zu unseren Facebook-Freunden.«

»Einen guten Tag wünschen wir bei Facebook. Wir hatten in dieser Woche wieder interessante Fundstücke aus den deutschen Krimiblogs, die wir ja jeden Freitag veröffentlichen. Darunter zum Beispiel ein Interview mit James Sallis, dass im feinen Blog zeilenkino.de erschienen ist. Zudem haben wir uns erfreut an einem Essay von Joyce Carol Oates über den englischen Schrifsteller Derek Raymond. Erschienen ist dieser Text bei New York Review of Books und wenn Sie in dieser Woche sonst nichts lesen, diesen Beitrag sollten Sie lesen. Und damit weiter zu unseren Freunden bei Google+ «

»Willkommen in der Wirklichkeit, so könnte das Motto in dieser Woche hier bei Google+ lauten. So möchten wir für die Krimiblog-Konferenz unbedingt einen Beitrag über die Autorin Louise Doughty empfehlen, der einmal mehr zeigt, wie weit Frauen von der Gleichberechtigung entfernt sind. Und wir gratulieren den Nominierten für den Leo-Perutz-Krimipreis 2013. Ein Hoch auf den Krimi – und damit weiter zu Twitter. «

»Geschichtenerzähler bei Twitter in 140 Zeichen. Unsere Tweets der Woche – bitteschön:

Nichts für Sie dabei? Dann melden Sie sich bei Twitter an und schreiben Sie IHRE Geschichte(n) in 140 Zeichen. Und folgen Sie dem Krimiblogger. Damit geben wir ab an die Tage des Lesens.«

»Psst, hier bei Tage des Lesens wird das getan, was wir am liebsten tun: lesen. Daher hier ein Blick auf unsere Sommerlektüren:

Sommerlektüren in der Krimiblog-Konferenz

Deshalb bitte jetzt weiterblättern…. «

Vielen Dank an alle. Damit sind wir am Ende unserer kleinen Rundreise durch die kriminalliterarische Welt. In der kommenden Woche wird die Krimiblog-Konferenz voraussichtlich entfallen, wir sind, wenn nichts dazwischen kommt, am 29. Juni 2013 wieder für Sie da. Bleiben Sie uns gewogen und verraten Sie uns doch Ihre Sommerlektüren. Und ihre Lieblingsleseplätze. Wir freuen uns!

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Feuer & Flamme: Die Krimiblog-Konferenz am Samstag, den 8. Juni 2013

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Krimis, Kerle & Kurioses – da ist sie wieder, Ihre Krimiblog-Konferenz am Samstag. Wie immer mit den feurigsten Geschichten, die die kriminalliterarische Welt in dieser Woche beschäftigt haben. Und damit gleich weiter zu den Krimi-Depeschen.

»Glück und Unglück, wie so oft nah beieinander in dieser Woche. Wir bei den Krimi-Depeschen gratulieren Jeffrey Round und J. M. Redmann zur Auszeichnung mit den diesjährigen Lambda Literary Awards in den Kategorien “Gay Mystery” und “Lesbian Mystery”. Freude!

Unglücklich und erschrocken sind wir hingegen über jene Anbiederung und Kritiklosigkeit, die Ijoma Mangold in seinem Text zu Dan Browns Inferno an den Tag legt. Die Trostlosigkeit des Feuilletons, hier ist sie zu sehen. Trauer!

Und damit weiter zu unseren Facebook-Fans. Na, wieviel habt Ihr dem US-amerikanischen Geheimdienst über uns verraten?«

»So etwas würden wir bei Facebook, werte Krimi-Depeschen, nie tun. Jedenfalls nicht gewollt, äh, also ohne unsere Einwilligung, also ohne – ach, komm’, wir sind doch auch nur eine Datenschleuder.

Wir hatten wahrlich Wichtigers auf dem Schirm. Zum Beispiel die ersten Reaktionen zu Joyland, dem neuen Roman von Stephen King. Außderem haben wir uns einmal mehr mit Willi Voss beschäftigt und sind traurig, dass der Schriftsteller Tom Sharpe von uns gegangen ist. All das plaudern wir natürlich gerne aus.

Und ihr so bei Google+? Was habt Ihr verraten?«

»Hier ist Google+ in der Krimiblog-Konferenz und wir, liebe Facebookies, wir sind streng geheim. Was unsere Belange betrifft. Ansonsten erfreuten wir uns an der Kritik von Hans Jörg Wangner zum Roman Ein seltsamer Ort zum Sterben von Derek B. Miller. Und auch das Buch Angel Baby von Richard Lange geriet in unser Visier. Beide Bücher bieten sich zur Lektüre an, jedenfalls wenn es nach den Kritikern geht.

Damit haben wir auch schon genug geplaudert, gehen jetzt lieber lesen und reichen deshalb ganz schnell das Krimiblog-Konferenz-Mikrophon weiter an Twitter.«

»Plaudertaschen der Welt, vereinigt Euch bei Twitter! Tun ja immer mehr, und immer mehr finden es lustig, angeblich witzige Tweets aus der Wortspüllhölle zu sammeln. Wir hingegen picken für die Krimiblog-Konferenz die wahren Perlen der kriminalliterarischen Woche bei Twitter heraus. Die Kollektion der Woche:

So, wir scrollen weiter und schauen rüber zum feinen Tumblelog Tage des Lesens. Was gibt es bei Euch?«

»Tage des Lesen – das bedeutet Schönheit, Stil und Eleganz. Gerade und besonders bei Büchern. Unser neuer Regalbewohner bringt diese Eigenschaften mit. Hier ist er:

Krimiblog-Konferenz: The Postman always rings twice

Bitte blättern Sie jetzt weiter, es gibt vorerst nicht mehr zu sehen.«

Danke, liebe Freunde und Feinde, für diese aufregende Woche und so sind wir denn auch schon am Ende der Krimiblog-Konferenz angelangt. Wir genießen jetzt den Sommertag auf dem Balkon und freuen uns, wenn Sie auch in der nächsten Woche wieder vorbeischauen.

Lesen Sie wohl!