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	<title>krimiblog&#187; Krimi | krimiblog</title>
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	<description>Leser &#124; Literatur &#124; Leichtsinn</description>
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		<title>Schnell &amp; schmutzig</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 15:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krimiblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Promenade]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum ein Tumblelog Not safe for work (NSFW)  ist. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2011/09/tumblr_398.jpg" rel="lightbox[744]"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2011/09/tumblr_398.jpg" alt="Tumblr" title="tumblr" width="398" height="104" class="aligncenter size-full wp-image-745" /></a></p>
<p><span class="su-dropcap su-dropcap-style-2" style="font-size:1.5em">1</span>0.519.909.366 Einträge vermeldet <a href="https://www.tumblr.com/" title="tumblr" target="_blank">tumblr</a> just in diesem Moment.  Ein paar davon stammen auch von mir. Da ich es &#8211; nicht nur jetzt &#8211; schnell und schmutzig mag, scheint mir ein <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Microblogging" target="_blank">Tumblelog</a> zur Zeit die angebrachtere Heimat für all den Kram &#8211; auch den Krimikram &#8211; , von dem ich denke, dass die Welt  ihn wissen und zur Kenntniss nehmen sollte. </p>
<p>Braucht natürlich kein Mensch. Aber genau darum ging es ja auch mal bei Blogs. To make a long story short: <a href="http://tage-des-lesens.de/" target="_blank">tage-des-lesens.de</a>.<br />
<strong>Jetzt, nicht für immer. </strong></p>
<p><a href="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2011/09/tage_des_lesens_tumblr.jpg" rel="lightbox[744]"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2011/09/tage_des_lesens_tumblr.jpg" alt="" title="Tage des Lesens bei tumblr" width="398" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-746" /></a></p>
<p><em>&raquo;Tumblelogs are the punk rock of blogging.&laquo; </em></p>
<p>P.S.: Natürlich ist tage-des-lesens.de ein <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Not_safe_for_work" target="_blank">NSFW</a>-Blog. Warum, müsst Ihr schon selber herausfinden. </p>
 <p><a href="http://krimiblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=744&amp;md5=787608d4a16c8ccc8efacc5694be2577" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Thomas Steinfeld und sein ganz schlechter Krimi</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 21:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krimiblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Promenade]]></category>
		<category><![CDATA[Henning Mankell]]></category>
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		<category><![CDATA[Thomas Steinfeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Fegefeuer des Feuilletons]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="su-dropcap su-dropcap-style-2" style="font-size:1.5em">W</span>ie und ob man sich über die furchtbaren Ereignisse in Oslo und Utøya äußern will, bleibt jedem selbst überlassen. Bei mir lösen solche Taten stummen Schrecken aus, ein stilles Innehalten. Trauer und Wut – ja, aber darüber muss ich nicht viel sprechen oder schreiben. Das ich es heute doch tue, hat einen traurigen Anlass. </p>
<p>Im verwahrlosten Literaturteil des Online-Mediums sueddeutsche.de – verwahrlost deshalb, weil dort nur sporadisch Texte eingestellt werden, Axolotl Roadkill und Helene Hegmann gelten dort immer noch als Top-Schlagwörter, obwohl die feuilletonistische Karawane längst weitergezogen ist &#8211;  in dieser publizistischen Ramschecke <a href="http://krmb.de/nj" title="Heimsuchung" target="_blank">veröffentlichte Thomas Steinfeld am 25. Juli 2011</a> als Reaktion auf den Massenmord in Oslo und  Utøya einen Text, der sich mit der prophetischen Gabe skandinavischer Kriminalautoren beschäftigt. Es ist ein dummer und widerlicher Text.</p>
<p>Wie sinnvoll und pietätvoll es ist, so kurz nach den Ereignissen, die noch nicht einmal eine Woche zurück liegen, über Kriminalliteratur und realen Massenmord zu schwadronieren, mag dahin gestellt bleiben. Ich halte das für überflüssig, wie die meisten Diskussionen über den Einfluss von Fiktion auf die sogenannte Realität. Aber nehmen wir an, Thomas Steinfeld sieht zu diesem Zeitpunkt, wo noch längst nicht klar ist, was da passiert ist – vermutlich wird das nie wirklich klar werden &#8211; die Notwendigkeit für eine solche Auseinandersetzung. Was aber hat er da vorzuweisen? <em>„Die Heimsuchung des moralisch und ästhetisch Intakten, und gerade die schlimmste, ist eines ihrer bevorzugten Sujets.“</em> Und das „ihre“ bezieht sich explizit auf skandinavische Kriminalschriftsteller. </p>
<p>Was für eine Dummheit! <strong>„Die Heimsuchung der Idyllen“, wie der Text überschrieben ist, gehört zu einem Grundmotiv der Kriminalliteratur.</strong> Von den englischen Landhauskrimis einer Agatha Christie bis hin zu den deutsch-dämlichen Regionalkrimis der Jetztzeit – <em>„friedliche, schöne Welt und grenzenloser Schrecken“</em>, wie es bei Steinfeld pathetisch heißt, bilden schon immer die für spannende Dualität der Krimis. Das jene Idyllen unterschiedliche gesellschaftliche Strukturen  aufweisen – hier etwa die klassenbewusste Dorfgemeinschaft in England, dort der sommerliche Fjord in einem fürsorglichen Sozialstaat – braucht wohl nicht betont zu werden. Zu dieser Differenzierung ist Steinfeld nicht fähig. </p>
<p><strong>Eine kleine Insel</strong></p>
<p>Statt dessen folgt eine Aneinanderreihung von Allgemeinplätzen, die er sich nicht einmal selbst ausgedacht hat, sondern aus einem Essay des englischen Autors <a href="http://www.timparks.com/" title="Tim Parks" target="_blank">Tim Parks</a> klaut. <a href="http://krmb.de/ni" title="The Moralist" target="_blank">Parks Text „The Moralist“</a> erschien am 9. Juni 2011 in der New York Review of Books, beschäftigt sich mit der &#8220;Millennium-Trilogie&#8221; von Stieg Larsson. (und wird natürlich nicht von sueddeutsche.de verlinkt, obwohl der Text online abrufbar ist). Parks analysiert darin ausführlich die beiden Hauptfiguren von Larsson, Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist, diskutiert biblische Bezüge und erörtert die Gegensätzen zwischen Geheimorganisationen, Verschwörern sowie bürokratischen Staaten auf der einen und dem Einzelnen auf der anderen Seite auf. Allerdings nicht beschränkt auf skandinavische Autoren, sondern Parks führt als Beispiele Umberto Ecos „Das Foucaultsche Pendel,“ und Dan Browns „Sakrileg“ an. Sowohl literarisch wie auch in Bezug auf Gesellschaften erweitert Parks sein Blickfeld und versucht sich in einer Einordnung der Romane von Larsson in einen größeren Kontext. Steinfeld hingegen verengt den den Blick geradezu auf die kleine, idyllische Insel in Norwegen – weil es ins Bild passt. </p>
<p>Was Steinfeld dann nicht in den Bücher von Larsson oder Mankell findet – weil sie es schlicht nicht hergeben – jubelt er seiner „Argumentation“ anhand von Nebensächlichkeiten unter. Da müssen die deutschen Übersetzungstitel &#8220;Verblendung&#8221;, &#8220;Verdammnis&#8221; und &#8220;Vergebung&#8221; sowie die Cover der deutschen Mankell-Ausgaben, die oft <em>„barocke Darstellungen von Fegefeuer und Höllenqualen“</em> zeigen, herhalten. Nur was will er damit sagen? Will er überhaupt etwas sagen? Oder geht es hier nur darum, mit ein paar Schlagworten einen Bezug zu der kruden Weltsicht des Anders Behring Breivik herzustellen? </p>
<p><em>„In der Darstellung solcher Verhängnisse und, mehr noch, in der Schilderung der gewaltsamen Befreiung daraus erfüllen viele skandinavische Kriminalromane eine bemerkenswert soziale Aufgabe: In der Fantasie werden die der Gemeinschaft schädlichen Elemente erkannt und wirkungslos gemacht. So gesehen, sind diese Bücher immer auch Träume von Erlösung, und wenn die Gewalt &#8211; und gerade auch: die exzessive Gewalt &#8211; in ihnen eine so große Rolle spielt, hat damit zu tun, dass die Erlösung um so leuchtender ausfällt, je schrecklicher die Verdammnis zuvor war.“</em></p>
<p>Auch hier wird wieder etwas auf Skandinavien herunter gebrochen, was selbstverständlich auch für englische, amerikanisch oder französische Kriminalliteratur gilt. Es ist und bleibt ein Grundmotiv, das in vielen Kriminalromanen unterschiedlichster Art zu finden ist. </p>
<p>Wie tief Thomas Steinfeld in seiner Dummheit sinkt, zeigt er im schwülstigen Schlusswort seines Artikels. Der Wahn des Attentäters liege nicht in seinen Weltanschauungen, sie liege „in seiner Entschlossenheit, diese Beweggründe in eine fantastische Weltanschauung aus Verschwörung und Verdammnis zu fassen &#8211; und sich selbst für den dunklen Erlöser, für den Vollstrecker eines Jüngsten Gerichts und den notwendig schrecklichen Boten einer neuen Ordnung zu halten. Und zur Tat zu schreiten.“ &#8211; Was für ein distanzloser, hingeschmierter Dreck, der dem mutmasslichen Massenmörder Anders Behring Breivik genau das gibt, was er will: Anerkennung und Aufmerksamkeit als das, was er sein will. </p>
<p>Das ist ein ganz schlechter Krimi. </p>
<p><em>Bildquelle: The Norwegian flag by Rotorhead via <a href="http://www.sxc.hu/photo/530066" title="stock.xchng" target="_blank">stock.xchng</a></em></p>
 <p><a href="http://krimiblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=734&amp;md5=87aebb0f4c8c085f5b36cb4eee13df00" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das tägliche Drama &#124; Folge 9</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 12:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krimiblogger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beste Besinnlichkeit in den Krimiblogs der Welt: Mit Nervensägen, vergessenen Verbrechen und ganz viel Frischfleisch. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/12/evil_snowman_flickr_200.jpg" rel="lightbox[671]"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/12/evil_snowman_flickr_200.jpg" alt="Evil" title="Evil Snowman by Dave Hogg via flickr" style="float: right; margin-left: 5px;" class="alignright size-full wp-image-688" /></a><strong>+++ Twitter off +++</strong></p>
<p><span class="su-dropcap su-dropcap-style-2" style="font-size:1.5em">W</span>eihnachts- und Jahresendspurt. In den Blogs dieser Welt kehrt die Besinnlichkeit ein, Bilder von <a href="http://www.murderati.com/blog/2010/12/20/holiday-traditions.html">Weihnachtsbäumen</a>, <a href="http://www.jungleredwriters.com/2010/12/decorating-for-season.html">Weihnachtsgänsen</a>, Weihnachts-&#8230;. (beliebig zu ergänzen) schmücken die digitale Welt und der Bücher lesende Teil der Menscheit hält Rückschau auf die Bücher des Jahres. Doch wer findet überhaupt noch Zeit zum Lesen?</p>
<div align="center">***</div>
<p><strong>Vergessene Verbrechen</strong>: Kürzlich ist leider der Regisseur Blake Edwards verstorben. Michael Carlson lenkt bei &#8220;<a href="http://irresistibletargets.blogspot.com/">Irresistible Targets</a>&#8221; die Aufmerksamkeit auf die <a href="http://irresistibletargets.blogspot.com/2010/12/blake-edwards-and-crime.html">TV-Krimis des Meisters</a>. Sehr schön. </p>
<div align="center">***</div>
<p><strong>Die Volksseele kocht:</strong> Edward Docx hat vor einigen Tagen für den &#8220;<a href="http://www.guardian.co.uk/books/2010/dec/12/genre-versus-literary-fiction-edward-docx">Guardian</a>&#8221; die Romane von Stieg Larsson und Dan Brown als &#8220;amateurhaft&#8221; entlarvt (was nicht schwer gewesen sein dürfte). Nun schlägt das Lesevolk zurück: Laura Miller bekennt, dass sie <a href="http://www.salon.com/books/laura_miller/2010/12/14/docx/index.html">schlechte Schreibe</a> liebt. Wen wundert es?</p>
<div align="center">***</div>
<p><strong>Krimiautoren empfehlen Krimiautoren</strong> &#8211; dieses lustige Spielchen gibt es im <a href="http://jensbookthoughts.blogspot.com/2010/12/crime-writers-caught-recommending-crime_15.html">Blog von Jen Forbus</a> zu lesen und zu sehen, denn Jen hat die Empfehlungen in einem <a href="http://jensbookthoughts.blogspot.com/2010/12/crime-writers-caught-recommending-crime_15.html">kurzen Video</a> eingefangen. Und wer &#8220;<a href="http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=346487">Hello Kitty Must Die</a>&#8221; von Angela S. Choi empfiehlt, den muss man einfach mögen. </p>
<div align="center">***</div>
<p><strong>Nervensägen:</strong> Weihnachten ist ja eigentlich DAS <strong>Kinderfest</strong>. Doch die kleinen Racker können ja auch ganz schön nerven. Im Blog &#8220;<a href="http://heydeadguy.typepad.com/heydeadguy/">Hey, There&#8217;s A Dead Guy in the Living Room</a>&#8221; gibt es <a href="http://heydeadguy.typepad.com/heydeadguy/2010/12/things-that-scare-me.html">nette Tipps</a>, wie man die Kids ein wenig erschrecken kann. Allerdings habe ich den Eindruck, dass die Kids von heute abgehärterter sind&#8230;</p>
<div align="center">***</div>
<p><strong>Frischfleisch</strong>: Auch ein beliebtes Ritual in englischsprachigen Krimiblogs &#8211; eine persönlich Liste mit den Autor/innen, die man im zu Ende gehenden Jahr das erstemal gelesen hat. Peter Rozovsky von &#8220;<a href="http://detectivesbeyondborders.blogspot.com/">Detectives Beyond Borders</a>&#8221; hat so eine <a href="http://detectivesbeyondborders.blogspot.com/2010/12/whom-have-you-read-for-first-time-in.html">Liste</a> im Angebot, ebenso <a href="http://therapsheet.blogspot.com/2010/12/fresh-starts.html">J. Kingston Pierce</a> bei &#8220;<a href="http://therapsheet.blogspot.com/">Rap Sheet</a>&#8220;, <a href="http://jensbookthoughts.blogspot.com/2010/12/2010-wrap-up-week-new-to-me-authors.html">Jen Forbus </a> gleichfalls.</p>
<p><strong>Sarah Weinman</strong> hingegen hat einfach mal <a href="http://offonatangent.tumblr.com/post/2341485896/my-favorite-crime-novels-of-2010-and-other-books-i">ihre Favoriten für 2010</a> zusammengestellt, das alles in ihrem hübschen <a href="http://offonatangent.tumblr.com/">Tumblr-Blog</a>. </p>
<p>Und überhaupt die Besten und das Beste gibt es derzeit bei &#8220;<a href="http://cfdaylabor.blogspot.com/">Day Labor</a>&#8221; &#8211; dem offiziellen Blog des &#8220;<a href="http://www.crimefactoryzine.com/">Crimefactory Magazin</a>&#8220;. </p>
<div align="center">***</div>
<p><strong>Verschneit</strong>: Wer noch nicht genügend Schnee gesehen hat, bei &#8220;<a href="http://eurocrime.blogspot.com/">Euro Crime</a>&#8221; hat Karen ein paar hübsche <a href="http://eurocrime.blogspot.com/2010/12/snowy-covers.html">Schnee-Cover-Bilder</a> zusammengestellt. Und was sind Eure Lieblings-Schnee-Cover-Bilder?</p>
<div align="center">***</div>
<p><strong>Augenfutter</strong>: Ein Blog, das mir bislang leider verborgen geblieben ist, sei hiermit ausdrücklich empfohlen. Bei &#8220;<a href="http://www.crimetimepreview.com/">Crime Time Preview</a>&#8221; gibt es Vorankündigungen für Krimis und Thriller, die demnächst im englischen TV zu sehen sind. </p>
<div align="center">***</div>
<p><strong>Schwanzvergleich</strong>: Wer ist der größte Schriftsteller aller Zeiten? Diese Frage scheint besonders für Krimiautoren wichtig zu sein. John Harvey hat jetzt <a href="http://mellotone70up.wordpress.com/2010/12/10/say-it-again-james-%E2%80%A6/">die Antwort</a> gefunden und sie hat etwas mit Tolstoi und Beethoven zu tun. Gut, dass dies jetzt endgültig geklärt ist. </p>
<div align="center">***</div>
<p>Soweit für den Moment. Zum Schluss noch Musik für alle armen Schriftsteller, getreu dem Motto: <em>&#8220;And if I share with you my story would you share your dollar with me&#8221;.</em></p>
<div align="center"><object width="300" height="193"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lDyUhI1ArPo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/lDyUhI1ArPo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="300" height="193"></embed></object></div>
<div align="center">***</div>
<p>Bildquelle: Evil Snowman by Dave Hogg <a href="http://www.flickr.com/photos/96223849@N00/75410075/">@flickr</a> via <a href="http://everystockphoto.com/photo.php?imageId=629006">everystockphoto.com</a></p>
 <p><a href="http://krimiblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=671&amp;md5=ae5b35dfb4aa753ac71f04c465680153" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Krimi-Maschine</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 10:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krimiblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Promenade]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie Krimi-Nachrichten automatisch entstehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/12/crime_fiction_daily_400.jpg" rel="lightbox[657]"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/12/crime_fiction_daily_400.jpg" alt="" title="crime_fiction_daily_400" width="400" height="61" class="aligncenter size-full wp-image-659" /></a><br />
<span class="su-dropcap su-dropcap-style-2" style="font-size:1.5em">S</span>eit etwa vier Monaten werden meine Follower, Fans und Freunde bei Twitter und Facebook von mir mit Krimi-Nachrichten versorgt. <em>Von mir?</em> Nein, eigentlich nicht. Die Rede ist von den Online-Zeitungen <a href="http://paper.li/krimiblogger/krimi">&#8220;Krimi Daily&#8221; (die deutsche Version)</a> und <a href="http://paper.li/krimiblogger/crime-fiction">&#8220;Crime Fiction Daily&#8221; (die englische Version)</a>, die über den automatisieren Nachrichtengenerator <a href="http://paper.li/">paper.li</a> einmal täglich ausgeliefert werden. </p>
<p><strong>Wie funktioniert das?</strong><br />
paper.li bietet Twitter- und Facebook-Nutzern die Möglichkeit, automatisierte Zeitungen aus öffentlichen Tweets und seit kurzem auch aus öffentlichen Facebook-Meldungen generieren zu lassen. Es ist also kein Mensch, der da Nachrichten zusammenstellt, es ist eine &#8220;Maschine&#8221;, die die Nachrichtenauswahl trifft und versucht, sie zu ordnen und in ein zeitungsähnliches Layout zu bringen. </p>
<p>Welche Nachrichten ausgewählt werden, kann ich als angemeldeter Nutzer bei paper.li beeinflussen. So kann ich zum Beispiel Zeitungen zu bestimmten Schlagwörtern oder Hash-Tags erstellen lassen, oder, wie es bei meinen beiden Twitter-Zeitungen &#8220;Krimi Daily&#8221; und &#8220;Crime Fiction Daily&#8221; geschieht, anhand einer Liste von ausgewählten Twitteren, denen ich als <a href="http://twitter.com/krimiblogger">@krimiblogger</a> bei Twitter folge und von denen ich annehme, dass sie zumindest gelegentlich etwas zum Thema Kriminalliteratur, Krimis, Thriller, Noir, Mystery, Crime Fiction etc. twittern. Konkret handelt es sich um die Twitter-Liste <a href="http://twitter.com/#!/krimiblogger/krimi">@krimiblogger/krimi</a>, die deutschsprachige Krimitwitterer umfasst, so wie die beiden englischsprachigen Twitter-Listen <a href="http://twitter.com/#!/krimiblogger/crime-fiction">@krimiblogger/crime-fiction</a> und <a href="http://twitter.com/#!/krimiblogger/crimewriters">@krimiblogger/crimewriters</a>.</p>
<p>Dabei werden allerdings nur die Tweets ausgewertet, die Links zu Artikeln und Beiträgen im Internet enthalten. Weiterhin gibt es gesonderte Auflistungen von Videos und Bildern in den paper.li-Zeitungen. Wie und wo welche Artikel, Videos und Bilder angezeigt werden, kann ich allerdings nicht beeinflussen. </p>
<p><strong>Und was soll das?</strong><br />
Begonnen hat das für mich als eine Spielerei. Automatisch generierte Nachrichtenseiten lösen sicher bei dem einen oder anderen Bedenken aus. So etwas kann von Menschen bearbeitete, sortierte und gewichtete Linksammlungen sicher nicht ersetzen. Für die Nutzung und die Lektüre täglicher Twitter-Nachrichten aber kann eine solche &#8220;Zeitung&#8221; eine sinnvolle Ergänzung sein. Denn Twitter ist bekanntlich schnelllebig. Durch die tägliche &#8220;Krimi-Maschine&#8221; wird man vielleicht auf den ein oder anderen Artikel aufmerksam, der in der Twitter-Timeline möglicherweise verschwunden ist. </p>
<p><strong>Welche Reaktionen gab es bisher?</strong><br />
In Deutschland zeigt sich die kriminelle Twittergemeinde eher skeptisch. Im englischsprachigen Ausland hingegen habe ich durch <a href="http://paper.li/krimiblogger/crime-fiction">&#8220;Crime Fiction Daily&#8221;</a> viele positive Reaktionen bekommen. Diese &#8220;Zeitung&#8221; wurde sogar <a href="http://hightalk.net/2010/11/01/why-twitter-confuses-novices-how-to-avoid-it/">in einem Artikel</a> über Twitter erwähnt.</p>
<p><strong>Ich will &#8211; nicht!</strong><br />
Wer mit auf diese Liste will, schickt mir einfach eine <a href="http://krimiblog.de/kontakt">E-Mail</a> oder kontaktiert mich über Twitter. </p>
<p>Wer aber nicht erwähnt werden möchte, der <a href="http://paper.li/stop-mentions.html">findet hier Infos</a>, wie die Erwähnungen unterbunden werden können &#8211; oder schickt mir ebenfalls eine E-Mail. </p>
<p><strong>Was kommt?</strong><br />
Weitere Listen und Zeitungen sind in der Vorbereitung. Zudem kann man seit einigen Tagen auch öffentliche Nachrichten bei Facebook zur Zeitung verarbeiten lassen. Es bleibt auf jeden Fall spannend. </p>
 <p><a href="http://krimiblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=657&amp;md5=69465692e2ef38fcfb9ab18d664ac35f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Vier Frauen und drei Morde</title>
		<link>http://krimiblog.de/512/manufaktur/krimikritik-derek-nikitas-scheiterhaufen</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 19:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krimiblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Manufaktur]]></category>
		<category><![CDATA[Coming-Of-Age]]></category>
		<category><![CDATA[Derek Nikitas]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Scheiterhaufen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Backfischen, Halbstarken und trostlosen Wohnwagensiedlungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/scheiterhaufen_200.jpg" rel="lightbox[512]"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/scheiterhaufen_200.jpg" alt="Scheiterhaufen von Derek Nikitas" title="Scheiterhaufen von Derek Nikitas" width="135" height="200" style="float: right; margin-left: 5px;" /></a><br />
<strong>Derek Nikitas: <span style="font-variant: small-caps;">Scheiterhaufen</span></strong></p>
<p><em><span class="su-dropcap su-dropcap-style-2" style="font-size:1.5em">&#8220;A</span>ls sie ihre Augen öffnete, um zu sehen, war ihr Blick vollkommen klar. Sie sah Quinn zusammengesackt vor der Kiefer, der Schnee um ihn herum war rot getränkt, als seien dort Kochtöpfe mit Blut ausgeschüttet worden. Sein tätowierter Arm war an der Schulter abgeschnitten und aus der großen breiigen Wunde regnete es Blutfäden. Sein Gesicht war aschgrau, der Schatten des Todes war bereits da. Sein Arm selbst war verschwunden, und das schien von allem am Seltsamsten.&#8221;</em></p>
<p>Solche Schlacht- und Mordszenen bleiben einem nach der Lektüre von Derek Niktias Debütroman <span style="font-variant: small-caps;">“Scheiterhaufen“</span> durchaus im Gedächnis. Ist das nun widerlicher Splatterkitsch oder gekonnte, drastische Zuspitzung einer Situation, in die die fast 16-jährige Luc geraten ist. Sie, die Hauptfigur des Romans, wird Zeugin des Mordes an Quinn, dem Jungen, den sie fast geliebt hätte und der sie so übel hintergangen und verraten hat. Beide sind in die Fänge einer Rockerbande geraten, und es ist klar, dass es neben Quinn noch weitere Tote geben wird. </p>
<p>Gewaltexzesse unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen, bei Nikitas liefern sie den Kern für eine Geschichte von vier Frauen und drei Morden. Den ersten Mord erlebt Luc als  überraschte Zeugin im Auto ihres Vaters. Als ein Typ Oscar Moberg kaltblütig auf einem Parkplatz abknallt, gehen Luc und auch die ermittelnde Polizistin Greta zunächst von einem Raubmord aus. Doch dann wendet sich das Blatt: Luc entdeckt 5.000 Dollar im Haus ihrer Eltern – Geld, das ihre Mutter Blair vermutlich als Belohnung für den Auftragsmord an ihrem Mann versteckt hält. Damit nicht genug: Blair stürzt sich von einer Klippe, doch ihr Selbstmordversuch misslingt. Fortan leidet sie unter einer Amnesie, erinnert sich kaum noch an Luc. Plötzlich ist die 16-Jährige auf sich gestellt und sucht Zuflucht beim Nachbarjungen Quinn.</p>
<p>Doch der scheinbar coole Quinn handelt im Auftrag einer Rockerbande, deren Anführer Mason, zusammen mit seiner hochschwangeren Freundin Tanya, Luc entführt, um an das noch fehlende Geld zukommen. Ein Albtraum für die 16-Jährige, die in einer Hütte versteckt gehalten wird. Tanya, das Leben in tristen Trailer-Parks gewöhnt, passt auf sie auf und träumt von einem besseren Leben mit ihrem Baby, dessen Geburt kurz bevorsteht. Und das ist nicht das einzige Problem, mit dem sich Tanya herumschlagen muss: Plötzlich taucht der Verräter Quinn auf – sein Todesurteil. Unterdessen rücken die Polizistin Greta und ihrer Kollegen den Rockern immer mehr auf die Pelle – bis es zum schaurigen Showdown in verschneiter Landschaft kommt. </p>
<p><strong>Vom Backfisch zur Mörderin</strong></p>
<p>Viel Brutalität, viel Gleichgültigkeit, viel Trostlosigkeit – auf diese Worte kann man Lucs Geschichte, die zugleich auch die Geschichte von ihrer Mutter Blair, der Polizistin Greta und der Rockerbraut Tanya ist, zusammenfassen. Nikitas Roman ist durchweg düster und dicht – bis zu einem Ende, das nicht so wirklich zu einem knallharten Noir-Roman passen will. Seine Qualität zeigt er immer da, wo der Autor ausblendet, wo er Raum für die Bilder des Lesers lässt, wo oft nur einzelne Sätze einen ganzen Film ablaufen lassen können. Das geschieht leider zu selten in diesem Roman. Gerade die Mordszenen – sei es der Mord an Lucs Vater, sei es das Abschlachten von Quinn – beschreibt Nikitas zu deutlich, zu genau und nimmt damit seiner Erzählung den Atem.  Andeutungen, Striche, Lücken – all das hätte den Roman intensiver wirken lassen. </p>
<p>Dabei ist Nikitas durchaus ein Erzähler, der etwas zu sagen hat. Allein, dass er in seiner “Coming-of-Age“-Geschichte – was man im Deutschen wohl noch am ehesten mit einem Bildungs- oder Entwicklungsroman vergleichen könnte – vier Frauen in den Vordergrund stellt, ist bemerkenswert. Eine solche Zusammenstellung findet sich bei dieser Art von Literatur nämlich eher selten. Auch sein nüchterner, fast kalter Stil, der seine Figuren mehr durch ihre Gedanken und Gespräche zeichnet, als durch Beschreibungen eines allwissenden Erzählers, kann überzeugen. Die hinterhältige Dramatik, die er seiner Geschichte verpasst, die eine oder andere Wendung, die er geschickt einbaut, spricht dafür, dass Nikitas ein kluger Dramatiker ist. Weiterer Beweis ist die Figur Luc, die zunächst wie ein typischer Backfisch erscheint, gelegentlich CDs klaut, dann Zeugin am Mord ihres Vaters wird, schließlich den Tod ihres Verräters herbeisehnt und dann selbst zur Mörderin wird – das ist schon eine Entwicklung, die man in klassischen Bildungsromanen eher selten liest.  Allein, das arg kitischige Ende, das so wirkt, als sei es für einen US-amerikanischen Mainstream-Film ausgedacht, nimmt dem Roman die Wucht. </p>
<p>Was als durchaus provozierende Story beginnt, die einen klaren Blick auf das Leben in amerikanischen Kleinstädten und in den furchtbaren Wohnwagensiedlungen wirft, verkümmert zum Schluss zu einer rührseligen Vier-Frauen-Geschichte. </p>
<p><strong>Derek Nikitas: <span style="font-variant: small-caps;">Scheiterhaufen</span></strong>/ Übersetzt aus dem Amerikanischen von Jens Seeling. &#8211; Frankfurt am Main : Seeling Verlag, 2010. -<br />
ISBN 978-3-938973-11-0 – Preis: 15 €</p>
<p>Originalausgabe: <strong>Derek Nikitas: <span style="font-variant: small-caps;">Pyres</span></strong>. &#8211; New York : St. Martin Minotaur, 2007 </p>
<p>Buch bestellen bei:<br /><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3938973110/ludgerslesezeich/">» amazon.de</a> <a target="_blank" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=72132&amp;site=2701&amp;type=text&amp;tnb=8&amp;pid=3938973110">» libri.de</a> <a style="" target="_blank" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=72132&amp;site=2176&amp;type=text&amp;tnb=3&amp;pid=3938973110">» buch24.de</a> <a style="" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=72132&amp;site=3780&amp;type=text&amp;tnb=14&amp;prd=yes&amp;suchwert=3938973110" target="_blank">» buecher.de</a</p>
<p><strong>Da draußen:</strong><br />
<a href="http://www.dereknikitas.com/">Homepage von Derek Nikitas</a><br />
<a href="http://www.dereknikitas.blogspot.com/">This World Like A Knife &#8211; Blog von Derek Nikitas</a></p>
 <p><a href="http://krimiblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=512&amp;md5=5a419756161d7bc54c2358eff8b8070c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Krimitipp &#124; Jedediah Berry: Handbuch für Detektive</title>
		<link>http://krimiblog.de/502/vabanquespiel/krimitipp-jedediah-berry-handbuch-fur-detektive</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krimiblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vabanquespiel]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[handbuch für Detektive]]></category>
		<category><![CDATA[Jedediah Berry]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Mashup]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>

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		<description><![CDATA[Notwendiger denn je: Ein Buch, bei dem man etwas übers Beschatten, übers Bluffen und übers Betrügen lernen kann. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ungelesen, angelesen, quergelesen – Der Krimitipp des Tages: Jedediah Berry: Handbuch für Detektive</strong><br />
<a href="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/handbuch_fuer_detektive200.jpg" rel="lightbox[502]"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/handbuch_fuer_detektive200.jpg" alt="Handbuch für Detektive von Jedediah Berry" title="Handbuch für Detektive" width="125" height="200" style="float: right; margin-left: 5px;" /></a><br />
Jedediah Berry: Handbuch für Detektive : Roman / Aus dem Englischen von Judith Schwaab. – München : C. H. Beck, 2010<br />
ISBN 978-3-406-60515-4 – Preis: 19,95 €</p>
<p>Mashup ist auch beim Krimi angesagt. Krimi-Solos reichen nicht immer. Krimi, dieser elendige Bastard, treibt es auch gerne mit anderen Genres: Science Fiction, Horror oder Fantasy zum Beispiel. Ein Beispiel dafür ist der Debütroman „The Manual of Detection“ des US-amerikanischen Autors Jedediah Berry, der in diesen Tagen bei C.H. Beck unter dem Titel „Handbuch für Detektive“ erschienen ist. Laut deutscher Verlagswerbung ein <em>„Krimi aus einer Traumwelt, als hätte man Kafka und Borges gebeten, gemeinsam einen Detektivroman zu schreiben.“</em> Nun gut: Kafka, Borges – irgendwo wird auch der Vergleich zu Ray Bradburys Erzählungen herangezogen – da steigt der Erwartungsdruck für dieses Krimi-Fantasy-Science-Fiction-Mashup. Ob das für einen Debütanten so gut ist, bezweifle ich. </p>
<p>Allerdings hat „The Manual of Detection” einige gute Kritiken in den USA eingefahren (sicher, das heißt jetzt auch nix). Und die Überschriften des Romans wecken durchaus die Neugier: „Über das Beschatten“, „Über Betrug“ oder „Über das Bluffen“ sind Kapitel überschrieben. Erzählt wird die Geschichte von Charles Unwin, kleiner Angestellter einer großen Detektivagentur, der mit aufgespannten Schirm selbst bei Regen mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt. Als einer der Top-Detektive der Agentur vermisst wird, begibt sich Unwin auf die Suche nach dem Verschwundenen und diese Suche führt ihn in die fiesesten Ecken der Großstadt.  Er trifft dabei auf allerlei merkwürdige Gestalten. Das „Handbuch für Detektive“ führt den Jungdetektiv durch die Unterwelt, in der er unter anderem auch in die Träume eines Mordopfers eindringen soll. Mashup eben, mit vielen Bezügen in die klassische Detektivliteratur. </p>
<p><strong>Da draußen</strong><br />
<a href="http://www.thirdarchive.net/book.html">The Manual of Detection &#8211; Homepage zum Buch </a><br />
<a href="http://www.thirdarchive.net/blog/">The Third Archive: Blog von Jedediah Berry </a></p>
 <p><a href="http://krimiblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=502&amp;md5=aeaccb57d73d3d35167076b9b4fcd89a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Das tägliche Drama &#124; Folge 5</title>
		<link>http://krimiblog.de/483/promenade/das-tagliche-drama-folge-5</link>
		<comments>http://krimiblog.de/483/promenade/das-tagliche-drama-folge-5#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 10:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krimiblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Promenade]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[P.D. James]]></category>
		<category><![CDATA[Reginald Hill]]></category>
		<category><![CDATA[Roger Jon Ellory]]></category>
		<category><![CDATA[Sherlock Holmes]]></category>
		<category><![CDATA[Theakstons Old Peculier Crime]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://krimiblog.de/?p=483</guid>
		<description><![CDATA[Von Gewinnern, Verlierern und gefährlichen Gefängnisbibliotheken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/alcatraz_cell_200.jpg" rel="lightbox[483]"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/alcatraz_cell_200.jpg" alt="" title="AlcatrazCell by kathycsus @flickr via everystockphoto.com" width="133" height="200" style="float: right; margin-left: 5px;" /></a><strong>+++ Twitter off +++ </strong></p>
<p>Hoch die Tassen: Vor ein paar Tagen noch <a href="http://krimiblog.de/396/krimitipp/krimitipp-roger-jon-ellory-vergib-uns-unsere-sunden">Krimitipp des Tages</a>, jetzt stolzer Preisträger des <a href="http://www.harrogate-festival.org.uk/crime/award/">&#8220;Theakstons Old Peculier Crime Novel of the Year&#8221;-Award</a>. Wie Ali Karim bei Facebook berichtet und Katie Allen beim &#8220;<a href="http://www.thebookseller.com/news/124088-ellory-takes-home-theakstons-win.html">Bookseller</a>&#8221; , erhält <a href="http://www.rogerjonellory.com/">Roger Jon Ellory</a> den Preis für seinen Roman &#8220;A Simple Act Of Violence“, der erst vor ein paar Tagen unter dem Titel &#8220;Vergib uns unsere Sünden&#8221; in deutscher Übersetzung erschienen ist. Darauf einen Lindenblütentee (no alcohol, please!)</p>
<div align="center">***</div>
<p>Hoch die Tassen &#8211; Teil 2: Nicht vergessen zu erwähnen, das <a href="http://www.randomhouse.com/features/reghill/">Reginald Hill</a> für seinen ausergewöhnlichen Beitrag zur Kriminalliteratur bei der gleichen Veranstaltung wie auch R. J. Ellory ausgezeichnet wurde. <a href="http://www.harrogate-festival.org.uk/crime/award/">&#8220;Theakstons Old Peculier Outstanding Contribution to Crime Fiction Award&#8221;</a> heißt das Ding und auch da heben wir die Teetassen!</p>
<div align="center">***</div>
<p>Blogempfehlung: Da ja heute Followfriday ist, sei ein Blog empfohlen, dass seit ein paar Wochen zur täglichen Lektüre gehört: <a href="http://thrillerkiller.wordpress.com/">Thriller Killer&#8217;s Blog</a> heißt es und wird eben vom <a href="https://twitter.com/ThrillerKiller1">@ThrillerKiller1</a> bestückt.  </p>
<div align="center">***</div>
<p>Wie tut sie&#8217;s? Der gute Andrew Taylor verteidigt beim <a href="http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/books/features/agatha-christie-the-curious-case-of-the-cosy-queen-2032999.html">&#8220;Independent&#8221;</a> die &#8220;Queen of Crime&#8221; Agatha Christie. &#8220;How does she do it?&#8221; fragt Taylor &#8211; und gibt gleich die Antworten.</p>
<div align="center">***</div>
<p>Noch &#8216;ne Königin: In unserer beliebten Reihe mit P.D. James-Porträts finden wir heute ein Stück bei der &#8220;Montreal Gazette&#8221;. <a href="http://www.montrealgazette.com/Elderly+find+pace+change+horrifying+James+says/3311766/story.html">&#8220;Elderly find the pace of change horrifying&#8221; </a>behauptet darin die würdevolle Lady des gepflegten Mordes. </p>
<div align="center">***</div>
<p>Baker-Street-Boys back: Wie sexy ist eigentlich Sherlock Holmes? Diese Frage stelle ich mir ja schon seit Jahren, Tim Oglethorpe erörtet dies nun auch bei der <a href="http://www.dailymail.co.uk/tvshowbiz/article-1297023/Sherlocks-got-sexy-With-nicotine-papers-instead-pipe-taxis-replacing-hansom-cabs-new-TV-Holmes-21st-century-hero.html?ito=feeds-newsxml">&#8220;Daily Mail&#8221;</a>. Aber eigentlich geht es natürlich um die neue BBC-Serie mit den Baker-Street-Boys, dem pseudoschwulsten Jungs-Duo der Kriminalliteratur. </p>
<div align="center">***</div>
<p>Blaupause aus der Gefängnisbibliothek: Und wieder ein realer Kriminalfall, der seinen Anfang angeblich in der Kriminalliteratur gefunden hat. Elizabeth Minkel berichtet beim <a href="http://www.newyorker.com/online/blogs/books/2010/07/books-and-the-cheshire-killings.html">&#8220;New Yorker&#8221;</a> über den Mord an der <a href="http://topics.nytimes.com/topics/reference/timestopics/people/p/petit_family/index.html">Petit-Familie</a> in Cheshire, Connecticut. Nun sollen Bücher &#8211; <a href="http://www.nytimes.com/2010/07/22/nyregion/22cheshire.html">konkret Truman Capotes &#8220;In Cold Blood&#8221; und Stieg Larsons &#8220;The Girl With the Dragon Tattoo,</a>”  &#8211; aus der Gefängisbilbiothek (!) Steven J. Hayes, einer der mutmasslichen Täter, zu den Morden inspiriert haben.  In dem Zusammenhang sei auch noch auf den interessanten Artikel &#8220;<a href="http://www.newyorker.com/arts/critics/atlarge/2009/11/09/091109crat_atlarge_lepore">Rap Sheet &#8211; Why is American history so murderous?&#8221;</a> von Jill Lepore hingewiesen.</p>
<div align="center">***</div>
<p>Gute Wochenend-Lektüre!</p>
<p><em>Bildquelle: AlcatrazCell by kathycsus <a href="http://www.flickr.com/photos/kathycsus/353531145/">@flickr</a> via <a href="http://everystockphoto.com/photo.php?imageId=1009101">everystockphoto.com</a></em></p>
 <p><a href="http://krimiblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=483&amp;md5=2e88dec5740110e9626359a2f417b7cb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Krimitipp &#124; Kathryn Miller Haines: Ein Schlachtplan für Miss Winter</title>
		<link>http://krimiblog.de/470/vabanquespiel/krimitipp-kathryn-miller-haines-ein-schlachtplan-fur-miss-winter</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 04:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krimiblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vabanquespiel]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Schlachtplan für Miss Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Kathryn Miller Haines]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Rezensent auf Abwegen und eine Schauspielerin als Detektivin - Vorhang auf!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<p><strong>Ungelesen, angelesen, quergelesen – Der Krimitipp des Tages | Kathryn Miller Haines: Ein Schlachtplan für Miss Winter</strong></p>
<p><a href="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/ein_schlachtplan_fuer_miss_winter_200.jpg" rel="lightbox[470]"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/ein_schlachtplan_fuer_miss_winter_200.jpg" alt="" title="Ein Schlachtplan für Miss Winter" width="124" height="200" style="float: right; margin-left: 5px;" /></a></p>
<p>Kathryn Miller Haines: Ein Schlachtplan für Miss Winter : Rosie Winters zweiter Fall / Aus dem Amerikanischen von Kirsten Riesselmann. &#8211; Berlin : Suhrkamp, 2010</p>
<p>ISBN 978-3-518-46166-2 – Preis: 9,95 €</p>
<p></p>
<p>Zum ersten Roman von Kathryn Miller Haines, der in deutscher Übersetzung erschienen ist, hat der geschätzte Walter Delabar eine der <a href="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=13042">schönsten Nicht-Rezensionen</a> der letzten Jahre geschrieben. Sein  Loblied auf “Miss Winters Hang zum Risiko“ erzählt uns ganz viel über den Rezensenten, dafür so gut wie nichts über das besprochene Buch. Ich mag solche Texte, die auf Abwegen wandeln. Dennoch habe ich den ersten Roman der US-amerikanischen Autorin noch nicht gelesen  – wie so oft aus Zeitmangel. Aber er liegt jetzt hier im Regal (bei mir liegen Bücher des Öfteren) neben dem neuen Roman “The Winter of her Discontent“, der seit einigen Wochen unter dem Titel “Ein Schlachtplan für Miss Winter“ erhältlich ist. </p>
<p></p>
<p>Schauplatz ist wie im ersten Roman die New Yorker Theaterwelt, diesmal im Kriegsjahr 1943. Rosie Winter, Broadway-Schauspielerin ohne Engagement, muss diesmal ihren Freund Al aus dem Schlamassel herausholen. Angeblich soll er das Starlet Paulette erschlagen haben, er gesteht sogar die Tat, doch Miss Winter weiß es mal wieder besser. Das klingt durchaus nach Retro – aber vielleicht nach nettem Retro. Und es erinnert ein wenig an den guten George Baxt. Die nächsten ruhigen Stunden sollen auf jeden Fall Miss Winter gehören, von der es in den USA bislang noch zwei weitere Titel vorliegen. Stoff genug also. </p>
<p></p>
<p><strong>Da draußen</strong>:<br />
<a href="http://www.hammett-krimis.de/krimi_autoren/autor/90-Kathryn-Miller_Haines">Porträt von Kathryn Miller Haines bei der Hammett-Krimibuchhandlung</a></p>
<p><a href="http://www.kathrynmillerhaines.com/">Homepage von Kathryn Miller Haines</a></p>
<p></p>
 <p><a href="http://krimiblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=470&amp;md5=7c5430d82d419fc968e623ef9cdae3c9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Krimitipp &#124; Jo Nesbø : Headhunter</title>
		<link>http://krimiblog.de/461/vabanquespiel/krimitipp-jo-nesb%c3%b8-headhunter</link>
		<comments>http://krimiblog.de/461/vabanquespiel/krimitipp-jo-nesb%c3%b8-headhunter#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 04:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krimiblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vabanquespiel]]></category>
		<category><![CDATA[Headhunter]]></category>
		<category><![CDATA[Jo Nesbø]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[(K)ein Wirtschaftsthriller, der Gutes tun will. Bestimmt auch für seine Leser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ungelesen, angelesen, quergelesen – Der Krimitipp des Tages | Jo Nesbø : Headhunter</strong><br />
<a href="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/nesbo_headhunter200.jpg" rel="lightbox[461]"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/nesbo_headhunter200.jpg" alt="" title="Headhunter" width="129" height="200" style="float: right; margin-left: 5px;" /></a><br />
Jo Nesbø : Headhunter : Thriller / Aus dem Norwegischen von Günther Frauenlob. &#8211; Berlin : Ullstein, 2010<br />
ISBN 978-3-548-28045-4 – Preis 14,95 €</p>
<p>Lese und tue Gutes – nach diesem Motto funktioniert der neue Thriller des norwegischen Autors Jo Nesbø. Wer nämlich “Headhunter“ &#8211; dessen Originaltitel ich im Buch nicht entdecken konnte – käuflich erwirbt, der spendet damit Geld für eine Stiftung, die gegen Analphabetismus bei Kinder kämpft und von Jo  Nesbø gegründet wurde. Und was bekommt man für sein Geld zu lesen?</p>
<p>Roger Brown ist einer dieser Headhunter, der seinen Kunden jedoch nicht nur möglichst gute Manager vermittelt, er erleichtert sie auch um ihre Kunstwerke und verkauft sie. Als er an Clas Greve gerät, den er vermitteln soll und der einen wertvollen Rubens besitzt, hat er seinen härtesten Gegner gefunden. Das Multitalent Nesbø, der ja nicht nur Schriftsteller, sondern auch Musiker und Ökonom ist, dürfte sich in der Welt der Wirtschaftsbosse gut auskennen.  Damit könnte es tatsächlich mal einen interessanten Wirtschaftskrimi geben, vermutlich geht es aber in die andere Richtung. Immerhin dürfte man etwas über die Fragetechnik des FBI lernen. Man weiß ja nie, wofür man das brauchen kann&#8230;</p>
<p><strong>Da draußen</strong><br />
<a href="http://www.wiwo.de/management-erfolg/ruecksichtslosigkeit-zahlt-sich-aus-436038/">Rücksichtslosigkeit zahlt sich aus &#8211; Interview mit Jo  Nesbø</a><br />
Trailer zum Buch </p>
<div align="center"><object width="300" height="193"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Qcfx68bvkdU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Qcfx68bvkdU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="300" height="193"></embed></object></div>
<p><br clear="all"></p>
 <p><a href="http://krimiblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=461&amp;md5=0b571f5c7abfd0a8ba1b5681e6d48851" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Das tägliche Drama &#124; Folge 4</title>
		<link>http://krimiblog.de/438/promenade/das-tagliche-drama-folge-4</link>
		<comments>http://krimiblog.de/438/promenade/das-tagliche-drama-folge-4#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krimiblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Promenade]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[P.D. James]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Price]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[Sherlock Holmes]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Wickert]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Königinnen in einem Artikel, Invasion in die USA und ein hoher Glamour-Faktor in Berlin - kurz: krimitechnisch ein ganz heißer Tag. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/braut_mit_gewehr_200.jpg" rel="lightbox[438]"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/uploads/2010/07/braut_mit_gewehr_200.jpg" alt="" title="Braut mit Gewehr | Bildquelle: satanoid@flickr via/ everystockphoto.com" width="174" height="200" style="float: right; margin-left: 5px;" /></a><strong>+++ Twitter off +++</strong></p>
<p>Stapel unbesprochener Werke, diesmal mitten in New York: Richard Price zieht mich zur Zeit rüber. <span style="font-variant: small-caps;">&#8220;Lush life&#8221;</span>, auf Deutsch <span style="font-variant: small-caps;">&#8220;Cash&#8221;</span>. Hochgelobter, gegenwärtiger, gesellschaftlicher, politischer, krimineller Bestseller, Lifestyle-Porträt nach 9/11. Bislang merke ich da nicht viel von. Netter, leicht verwirrter Kriminalroman trifft&#8217;s momentan noch besser.  </p>
<div align="center">***</div>
<p>Eine Krimi-Königin und eine Königin der Meere: Die englische Autorin P. D. James ist gerade auf der &#8220;Queen Mary II&#8221; unterwegs gewesen, für <a href="http://krmb.de/7g">USA Today</a> Anlass zu einem ausführlichen Porträt &#8211; mit Zahlen und Fakten. Und wem dies an täglicher P.D. James-Dosis noch nicht reicht, beim <a href="http://krmb.de/7l">&#8220;Telegraph&#8221;</a> gibts noch ein schönes, ausführliches Porträt &#8211; mit Video sogar!</p>
<div align="center">***</div>
<p>Retro: Die BBC hat dem werten Sherlock Holmes mal wieder einen neuen Auftritt auf der Mattscheibe verpasst. Gerard Gilbert hat für <a href="http://krmb.de/7m">&#8220;The Independent&#8221;</a> schon mal reingeschaut und ist sich sicher: &#8220;The reasons we shouldn&#8217;t update them are elementary.&#8221; </p>
<div align="center">***</div>
<p>International Affairs: <a href="http://online.wsj.com/public/resources/documents/info-enlargePic07.html?project=imageShell07&#038;bigImage=JUMPa-WSJ-100702.jpg&#038;h=1140&#038;w=942&#038;title=WSJ.COM&#038;thePubDate=20080826"><em>&#8220;If you like organized crime stories then try Germany and Italy. Traditional mafiosos still turn up, but new European crime fiction increasingly deals with crime rings run by Eastern European gangs.&#8221;</em></a> So sieht man das beim <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703426004575338763878488670.html">&#8220;Wall Street Journal&#8221;</a>. Alexandra Alter beschäftigt sich mit der Infiltration des US-amerikansichen Krimimarktes durch ausländische Autoren &#8211; zum Beispiel Jakob Arjouni, Jo Nesbø, Leonardo Padura oder Carlo Lucarelli. </p>
<div align="center">***</div>
<p>Afrikanisch: Okay, dieses Fundstück hat jetzt schon ein paar Tage auf dem Buckel, aber als Leseliste ist es diskutabel. <a href="http://krmb.de/7h">&#8220;Michael Stanley&#8217;s top 10 African crime novels&#8221;</a> &#8211; beim Guardian am 30. Juni veröffentlicht &#8211; als alle Welt noch nach Südafrika schaute. (Okay, Deutschland schaute an dem Tag nach Berlin). Auf der Liste vertreten ist auch ein Roman aus Robert Wilsons <a href="http://www.robert-wilson.eu/medway/index.html">Bruce-Medway-Reihe</a>, die in Afrika spielt und die den deutschen Markt bislang nicht erreicht hat. Nachzuholen? </p>
<div align="center">***</div>
<p>Erst vor eingen Tagen eine Besprechung in der <a href="http://krmb.de/7k">&#8220;Washington Post&#8221;</a>, dann ein ausführlicher Hintergrundbericht <a href="http://krmb.de/7j">beim geschätzten Ali Karim</a> und seit heute morgen Krimitipp des Tages. So kann es gehen, mit den &#8220;Thrillers &#8211; 100 Must-Reads&#8221;. </p>
<div align="center">***</div>
<p>Apropos Buchempfehlung: Wie man wem die richtigen Bücher empfiehlt &#8211; Laura Miller hat sich bei <a href="http://www.salon.com/books/laura_miller/?story=/books/laura_miller/2010/07/21/recommendations">&#8220;Salon.com&#8221;</a> dazu ihre Gedanken gemacht.</p>
<div align="center">***</div>
<p>Ganz viel Wahrheit: Der tägliche Glamour-Faktor muss sein. Ulrich Wickert hat dem Gesellschaftskolumnisten der &#8220;BZ&#8221; seine <a href="http://krmb.de/7i">Tipps für&#8217;s Krimischreiben diktiert</a>. Bitte, lieber Kinder und Krimiautoren, NICHT nachmachen! </p>
<div align="center">***</div>
<p>Schönes Schwitzen noch!</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/72476440@N00/132042624/">satanoid@flickr</a> via/ <a href="http://www.everystockphoto.com/">everystockphoto.com</a></p>
 <p><a href="http://krimiblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=438&amp;md5=b42b0a09bff0378914e512ae658bc376" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://krimiblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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