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Keine Zeitvergeudung: Die Krimiblog-Konferenz am Samstag, den 1. Juni 2013

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Das Warten hat sich bestimmt gelohnt: Nach zwei Wochen Unterbrechung ist sie wieder da – die Krimiblog-Konferenz am Krimi-Samstag. Nur echt im Krimiblog! Wir schalten wieder durch die angschlossenen Blogs und da das ganz zackig geht, Krimi-Depeschen, bitte melden!

»Nun, wir bei den Krimi-Depeschen blicken auf knapp 150 Meldungen im verregneten Wonnemonat Mai 2013 zurück. Darunter gab es in der vergangenen Wochene unter anderem eine lesenswerte Rezension von Thomas Klingenmaier zu Guido Rohms neusten Roman Untat zu vermelden, wir haben ein ebenfalls lesenswertes Interview mit Roberto Saviano entdecken können, das Christine Kensche mit dem Autor geführt hat und erfreuten uns an einem kurzen Video mit Mark Billingham.

Besonders erfreut hat uns ein Beitrag über die Krimi-Depeschen in der Zeitschrift Buchmarkt, den Sie jetzt (allerdings nur an diesem ersten Juni-Wochenende) auch online lesen können. Hier geht es zum Krimi-Spezial beim Buchmarkt.

Und damit weiter zu unseren Facebook-Freunden «

»Ein grandioses Fundstück für uns bei Facebook war in dieser Woche ein umfangreicher Beitrag von Martin Compart zum Thema Backwood-Thriller. Wie immer fundiert und mit guten Lektüreanregungen versehen. Gute Lektüreempfehlungen für Leser englischsprachiger Krimis hat auch immer J. Kingston Pierce parat und deshalb haben wir seine Tipps auch ganz schnell bei Facebook vermeldet. Wir gehen jetzt lesen und geben ab an Google+«

»Wir bei Google+ haben uns erschrocken, und zwar über Sätze von Dan Brown zum Thema Eugenik, die er in einem Interview bei der Welt geäußert hat. Das ist bei weitem gruseliger als seine Thriller. Und wir haben uns zusammen mit Alexander McCall Smith gefragt, wie finster schottische Kriminalliteratur sein sollte. Damit machen wir für heute das Licht aus und geben ab an unsere Twitter-Fans.«

»Unser Motto bei Twitter kennen Sie, gell? Let the tweet tell the story, deshalb losgezwitschert!

Wir zwitschern munter weiter und rufen deshalb »Yahoo!« und das Tumblelog Tage des Lesens.«

»Danke! Wir bei Tage des Lesens haben unseren Ausflug in die Natur genutzt, um Gregor Samsa zu treffen. Anbei ein Beweisfoto.

Gregor Samsa bei der Krimiblog-Konferenz

Anschließend haben wir einen neuen Regalbewohner aufgenommen. Auch dazu ein Beweisfoto.

Regalbewohner bei der Krimiblog-Konferenz

Mit dem werden wir uns jetzt beschäftigen und geben ab ins Hauptblog.«

»Willkommen zurück bei krimiblog.de und vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Wir wünschen Ihnen jetzt ein großartiges Juni-Wochenende, das hoffentlich baldige Ende der Regenschauer und gute Krimimalliteratur vor den Augen. Wenn nichts dazwischen kommt, lesen wir uns, wenn Sie mögen, gerne am kommenden Samstag bei der nächsten Krimiblog-Konferenz wieder. Bleiben Sie uns gewogen!«

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Ach, Krach & Live: Die Krimiblog-Konferenz am Samstag, den 2. März 2013

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Amazon? Leistungsschutzrecht? Papst? Kommen wir doch bitte zu den wirklich wichtigen Wochenereignissen. Und die bekommen Sie natürlich nur und exklusiv in der Krimiblog-Konferenz – am Krimisamstag. Wir, werte Damen, werte Herren, schalten in die angeschlossenen Blogs und Internet-Medien. Es melden sich bitte die Attraktionen!

»(Meeresrauschen, aufgeblendet) … Hallo? Hallo? Ja, also wir sind hier in der Südsee, da kann die Verbindung möglicherweise etwas schlecht sein. Hallo? Äh, wir melden uns von Kiribati, wo wir uns in dieser Woche sehr an dem Kriminalroman Food of Ghosts von Marianne Wheelaghan erfreut haben. Eine temporeiche Story vor exotischer Kulisse – davon müssen wir uns jetzt erst einmal erholen und geben deshalb ab an die fabulösen Krimi-Depeschen… (Meeresrauschen, ausgeblendet)«

Mit einigen krankheitsbedingten Störungen haben wir von den Krimi-Depeschen den Dienst noch etwas schleppend aufgenommen. Großes Thema war bei uns in dieser Woche natürlich die Veröffentlichung von Hilary Mantels mehrfach preisgekrönten (was für ein Wortspiel!) historischen Roman Bring Up The Bodies, dessen deutsche Übersetzung unter dem Titel Falken vorliegt und viel Lob von deutschsprachigen Kritikern erhielt.

Daneben freuen wir uns bei den Krimi-Depeschen über die Rückkehr von Michael Nava, dessen Henry-Rios-Romane nun als englischsprachige E-Books gelesen werden können. Ein schöner Anlass für ein Wiederlesen – ReReading – mit einem alten Bekannten. Und endlich steht fest, welches Buch wir bei der wunderbaren Aktion „Blogger schenken Lesefreude“ am Welttag des Buches verlosen werden. Wenn das mal nicht gute Aussichten sind – und damit weiter zu unseren Twitter-Freundinnen und Freunden.«

»Nach dem Plädoyer des Krimibloggers am vergangenen Samstag für unseren kleinen Kurznachrichtendienst, sind wir bei Twitter mit neuer Kraft die Woche gestartet. Natürlich war die Oscar-Verleihung und die kriminalliterarische Aufarbeitung ein Thema bei uns:

Weiterhin standen starke Frauen bei uns im Vordergrund:

Und jetzt weiter an Facebook-Freunde!«

»Behütungspädagogen werden vermutlich die Hände über den Kopf zusammenschlagen, aber wir bei Facebook mussten über diese Meldung schmunzeln: Beim Guardian besprechen Kinder Erwachsenen-Krimis. Ein Lächeln zauberte uns auch diese Forderung auf’s Gesicht: Bring Back The Illustrated Book! Denn schon Alice im Wunderland wusste: “What is the use of a book without pictures?”. Und welche Bilder habt Ihr so anzubieten, liebe Google-Plusser?«

»Sorry, wir bei Google+ haben keine Zeit, denn gerade läuft Mark Billingham’s Rule Book Of Crime. Wir schalten schnell BBC Radio 4 ein – und sind weg. «

»Ja, so sind sie, diese G+, keine vernünftige Übergabe. Also, hallo, hier sind die Tage des Lesens und auch wir haben ein bevorstehendes Comeback zu vermelden: Charlie Huston tumblt nicht nur, er wird im kommenden Sommer einen neuen Roman veröffentlichen. Freudige Erwartung und gute Aussichten. Und damit zurück ins Krimiblog.«

»Danke und damit schließen wir unseren kleinen Wochenrückblick. Die Krimiblog-Konferenz bedankt sich für Ihre Aufmerksamkeit und freut sich, wenn Sie auch das nächste Mal wieder einschalten. Grandiose Lektüren wünschen wir Ihnen!«

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Live | Die Krimiblog-Konferenz am Samstag

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»Willkommen in der Blog-Rückrunde mit der Krimiblog-Konferenz am Samstag. Wir schalten in die angschlossenen Blogs und Medien. Attraktionen, bitte kommen!“

»Hier sind die Attraktionen und wir haben in dieser Woche gleich zwei heiße Texte am Start: Steve Hamilton erinnert in seinem Roman Der Mann aus dem Safe an die Kunst der Panzerknacker. Und Susan Hill nimmt uns mit auf einen Streifzug durch die Regale und findet – ganz bibliotheakrisch – heraus: Howards End is on the Landing. Und damit weiter zu den Krimi-Depeschen.«

»Die Krimi-Depeschen melden sich und zwar wie immer unter dem Motto: Alles für die Leser! Es gibt ein signierte Ausgabe von William Ryans „Die Informantin“ zu gewinnen. Außerdem haben uns unter anderem in dieser Woche die neuen Bücher von Tom Wolfe und Ian Rankin beschäftigt. Schließlich noch ein Blick auf schöne schwule Krimis. Mit diesem CrimeCandy gebe ich ab an Twitter.«

»Mysteriöse Dinge in der Twitter-Zeitleiste: Das Krümelmonster meldet sich in dieser Woche zu Wort, weil ein Unbekannter einen Keks in Hannover geklaut hat. Das löst jetzt den Sack Reis aus China ab: In Hannover wurde eine Keks geklaut! Ganz heißes Thema ist weiterhin die Ausstellung in der British Library über Kriminalliteratur. Was tut sich bei Tage des Lesens?«

»Die Tage des Lesens freuen sich besonders über eine Ankündigung von Sarah Weinman, die im kommenden August unter dem Titel Troubled Daughters, Twisted Wives: Stories from the Trailblazers of Domestic Suspense eine Kurzgeschichten-Anthologie herausgeben wird. Und damit weiter zu Facebook.«

»Am Freitag lief hier bei uns auf Facebook DIE Meldung der Woche auf: Ludger Menke ist Krimipapst. Endlich ist diese lang umstrittene Frage geklärt. Wir kommen seitdem aus dem Saufen nicht mehr raus und übergeben uns an Google+.«

»Wir bei Google+ beschäftigen uns selbstverständlich auch mit der Krimipapst-Meldung, bleiben dabei aber natürlich nüchtern. Und ein ausführliches Porträt des französischen Spionageautors Gérard de Villiers hat es uns ebenfalls sehr angetan. Und damit zurück ins Krimiblog-Studio.!«

» Danke und das war sie dann auch schon, die erste Krimiblog-Konferenz zum Start der Blog-Rückrunde. Ihnen ein wunderbar verlesesenes Wochenende, bleiben Sie uns gewogen und schalten Sie auch nächste Woche wieder rein.«

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Post aus der Heimat

1 Kommentar

So ist das, wenn ein Krimiblog im Hiatus steckt: Es erholt sich, wird geschlechtsreif und bekommt Nachwuchs. krimiblog.de ist seit einigen Wochen ein Blognetzwerk. Das heißt, unter der gleichen Domain kann es ganz, ganz viele kleine Blogs bekommen. Denn natürlich geht der Trend zum Zweit- oder Drittblog, dazu ein privates Wiki vielleicht noch. Oder wie wäre es mit einem Forum? Nun ja.

Krimiblog.de war und ist meine Heimat, meine Basis in den weiten Welten des Internets, trotz Facebook und Twitter. Aber deshalb muss ich ja nicht bei einem Blog bleiben. Meine Wohnung hat ja auch mehrere Zimmer. Kurz: Je nach Zeit und Laune entstehen hier neue Blogs, zeitlich und thematisch begrenzt. Aktuell sind seit ein paar Tagen die Krimi-Depeschen da:

Krimi-Depeschen

Unter depeschen.krimiblog.de gibt es halt das, was dort in der Unterzeile steht: Notizen zur Kriminalliteratur. Links zu Artikeln, Blogbeiträgen, Rezensionen, Porträts, Bildern, Videos, Podcasts und vielen anderen Dinge, die ich beim fast täglichen Surfen finde, notiere ich da. Ein öffentliches Linknotizbuch – oder auch Linkschleuder genannt und etwas, von dem Internetfuzzis wie ich glauben, es sei ein Ursprung der Blogs. Denn natürlich existiert eine deutschsprachige Krmiblog-Szene, auch wenn einige Krimi-„Spezialisten“ (von denen einer sogar selbst Blogger ist), wie jüngst geschehen, dies immer noch verneinen. Das ist jedoch eine anderes Thema.

Da es gelegentlich genannt wurde: Nein, die Krimi-Depeschen sind kein Ersatz für die Alligatorpapiere. Das können sie gar nicht sein, da Alfred Miersch viel, viel mehr geleistet hat. Ich notiere nur Links, Alfred hatte da einiges mehr im Programm (TV-Tipps, Sekundärliteratur, Krimi-Kritik und und und). Zudem will und kann ich gar nicht objektiv sein, ich will es erst gar nicht versuchen. Bei den Krimi-Depeschen erscheint nur das, was ich interessant finde – ob es nun albern, ernst, informativ, aufschlussreich oder auch peinlich ist. Zudem bin ich der Auffassung, dass man das Grauen, wie im deutschsprachigen Raum immer noch über Kriminalliteratur geschrieben und gedacht wird, ein Stück weit dokumentieren kann.

Selbstverständlich finden sich die Einträge der Krimi-Depeschen auch bei Facebook und bei Twitter – dort dürfen Sie natürlich auch gerne vorbeischauen.

Tja, und wie es mit der Mutter aller Krimiblogs weitergeht, weiß ich auch noch nicht. Schönen Abend noch.

P.S.: Da ich Alfred Miersch und seine Alligatorpapiere eben erwähnt habe und nur, damit ich es einmal aufgeschrieben habe: Ich fand es schon arg dürftig, dass ein Magazin, welches behauptet, über die Krimi-Szene und ihre Entwicklung zu informieren und zu berichten, kein Sterbenswörtchen über den Abschied von den Alligatorpapieren verloren hat. Stillos.

Bildquelle: Savethedate by jaynefury @flickr via everystockphoto.com