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Feuer & Flamme: Die Krimiblog-Konferenz am Samstag, den 8. Juni 2013

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Krimis, Kerle & Kurioses – da ist sie wieder, Ihre Krimiblog-Konferenz am Samstag. Wie immer mit den feurigsten Geschichten, die die kriminalliterarische Welt in dieser Woche beschäftigt haben. Und damit gleich weiter zu den Krimi-Depeschen.

»Glück und Unglück, wie so oft nah beieinander in dieser Woche. Wir bei den Krimi-Depeschen gratulieren Jeffrey Round und J. M. Redmann zur Auszeichnung mit den diesjährigen Lambda Literary Awards in den Kategorien „Gay Mystery“ und „Lesbian Mystery“. Freude!

Unglücklich und erschrocken sind wir hingegen über jene Anbiederung und Kritiklosigkeit, die Ijoma Mangold in seinem Text zu Dan Browns Inferno an den Tag legt. Die Trostlosigkeit des Feuilletons, hier ist sie zu sehen. Trauer!

Und damit weiter zu unseren Facebook-Fans. Na, wieviel habt Ihr dem US-amerikanischen Geheimdienst über uns verraten?«

»So etwas würden wir bei Facebook, werte Krimi-Depeschen, nie tun. Jedenfalls nicht gewollt, äh, also ohne unsere Einwilligung, also ohne – ach, komm‘, wir sind doch auch nur eine Datenschleuder.

Wir hatten wahrlich Wichtigers auf dem Schirm. Zum Beispiel die ersten Reaktionen zu Joyland, dem neuen Roman von Stephen King. Außderem haben wir uns einmal mehr mit Willi Voss beschäftigt und sind traurig, dass der Schriftsteller Tom Sharpe von uns gegangen ist. All das plaudern wir natürlich gerne aus.

Und ihr so bei Google+? Was habt Ihr verraten?«

»Hier ist Google+ in der Krimiblog-Konferenz und wir, liebe Facebookies, wir sind streng geheim. Was unsere Belange betrifft. Ansonsten erfreuten wir uns an der Kritik von Hans Jörg Wangner zum Roman Ein seltsamer Ort zum Sterben von Derek B. Miller. Und auch das Buch Angel Baby von Richard Lange geriet in unser Visier. Beide Bücher bieten sich zur Lektüre an, jedenfalls wenn es nach den Kritikern geht.

Damit haben wir auch schon genug geplaudert, gehen jetzt lieber lesen und reichen deshalb ganz schnell das Krimiblog-Konferenz-Mikrophon weiter an Twitter.«

»Plaudertaschen der Welt, vereinigt Euch bei Twitter! Tun ja immer mehr, und immer mehr finden es lustig, angeblich witzige Tweets aus der Wortspüllhölle zu sammeln. Wir hingegen picken für die Krimiblog-Konferenz die wahren Perlen der kriminalliterarischen Woche bei Twitter heraus. Die Kollektion der Woche:

So, wir scrollen weiter und schauen rüber zum feinen Tumblelog Tage des Lesens. Was gibt es bei Euch?«

»Tage des Lesen – das bedeutet Schönheit, Stil und Eleganz. Gerade und besonders bei Büchern. Unser neuer Regalbewohner bringt diese Eigenschaften mit. Hier ist er:

Krimiblog-Konferenz: The Postman always rings twice

Bitte blättern Sie jetzt weiter, es gibt vorerst nicht mehr zu sehen.«

Danke, liebe Freunde und Feinde, für diese aufregende Woche und so sind wir denn auch schon am Ende der Krimiblog-Konferenz angelangt. Wir genießen jetzt den Sommertag auf dem Balkon und freuen uns, wenn Sie auch in der nächsten Woche wieder vorbeischauen.

Lesen Sie wohl!

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Für Teufelskerle: Die Krimiblog-Konferenz am Samstag, den 18. Mai 2013

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Nichts für Angsthasen: Der Rückblick auf die kriminalliterarischen Ereignisse der vergangenen Woche. Willkommen bei der Krimiblog-Konferenz, bei der einmal mehr durch die angeschlossenen Blogs geschaltet wird. Halten wir uns nicht mit langen Vorreden auf: Krimi-Depeschen, bitte kommen!

»Ohne Zweifel: In dieser Woche brach hier bei den Krimi-Depeschen die Hölle los. Und zwar in Form von Dan Browns neuem Roman Inferno. Viele wussten viel über Spannung, Dante und der Schnappatmung der Verlagsbranche zu berichten. Die Chronistenpflicht hat der Krimi-Depeschen-Dienststellenleiter erfüllt, wichtiger erschien mir allerdings ein Text von Stefan Mesch, zu dem es eine kurze Erwiderung von mir gab. Und damit weiter an die Facebook-Fans.«

»Hier ist Facebook und wir haben, neben all dem Getöse um Dan Brown auch interessante Neuigkeiten aus dem Krimibetrieb zu vermelden gehabt. John le Carré etwa hat eines seiner seltenen Interiews gegeben. Marten Hahn erfreut sich an kluger Kriminalliteratur aus der Feder von Robert Hültner. Und der Thomas Klingenmaier hat sich Gedanken zur Ehrlichkeit des Menschen gemacht. Wir grübeln weiter und geben deshalb ab an die Kollegen bei Google+ «

»Wir bei Google+ haben einmal wieder etwas Hausputz gemacht und uns dabei mit unabhängigen, englischsprachigen Krimi-Verlagen beschäftigt, die auf der Suche nach dem neuen Kassenknaller sind. Zudem haben wir mit Freude einen Beitrag von und mit Leonardo Padura gelesen. Freudige Meldungen auch bei Euch, liebe Twitterer?«

»Unser Leitspruch hier bei Twitter – Sie kennen das ja bereits – lautet: Let the tweet tell the story. Bitte:

Wir zwitschern weiter und rufen das Tumblelog Tage des Lesens.«

»Es wird gelesen! Das ist die gute Meldung, auch für uns hier bei den Tagen des Lesens. Zum Beispiel ein Beitrag von Reed Farrel Coleman zu seinem neusten Buch mit seinem Moe Prager.
Und wir vergnügen uns mit ein wenig Bookporn:

Bookporn für die Krimiblog-Konferenz

Und damit geben wir ab an die Mutter fast aller Krimiblogs. «

Danke, danke, danke! Das war sie auch schon wieder, die kleine und feine Krimiblog-Konferenz am Samstag. In der kommenden Woche wird es vorraussichtlich keine Konferenz geben, da der Krimi-Depeschen-Dienststellenleiter seinen Büchern einen Ausflug gönnt. Haben Sie jetzt schöne Pfingsten, mit wilden Lektüren und guten Zeiten. Bis bald.