Dirty Night Clowns
Leser | Literatur | Leichtsinn
»Die Antworten unserer Musiker und Autoren auf die Urheberrechtsdebatte bestehen aus Schimpftriaden, Jammern und einem roten Button. Und ich nahm immer an, die schärfste Waffe und das stärkste Argument des Künstlers sei seine Kunst.«
krimiblogger
»Nein, die Augen sind nicht traurig. Jetzt versteht er diese Augen. Das sind wissende Augen, denkt er. Die haben in die Leere geblickt. Haben das Nichts gesehen. Wissende Augen.«
Guido Rohm: Im Schloss. – S. 53
Aus: Guido Rohm: Die Sorgen der Killer : Crime Stories. – Berlin: Kulturmaschinen Verlag, 2012. – ISBN: 978-3-940274-39-7
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»Also Hochkultur – ich weiß nicht. Das ist relativ. Da sich alles entwickelt, ist das, was früher Hochkultur gewesen sein mag, heute nur notwendige Vorstufe für die Kultur der Gegenwart.«
Dieter Paul Rudolph: Der Bote – S. 56
Dieter Paul Rudolph: Der Bote. – Saarbrücken : Conte Verlag, 2012. – ISBN: 978-3-941657-61-8
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»He’d always associated homosexuality with feminine gestures and speech. But in here it was just the opposite: an extreme manliness, unruffled, almost frontiersman calm, as though all those Gary Cooper movies had come to life. Sure! That was it! The rough clothing, the swaggering walk, the drawling speech. They were acting out cowboy fantasies. How easy for him to copy!«
Felice Picano: The Lure; Loc. 1231
Felice Picano: The Lure. – New York : Bold Stroke Books, 2009. – ISBN: 978-1-60282-417-1
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